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Kellerduell in Harsum

Handball Kellerduell in Harsum

In der Regionsoberliga steht die HSG Schaumburg Nord III als Tabellenletzter mit dem Rücken an der Wand. Männer: MTV Harsum – HSG Schaumburg Nord III (Sa.,  18 Uhr).

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Konditionelle Mängel
Quelle: Symbolfoto

Handball. „Ich warte auf eine positive Reaktion der Mannschaft“, erklärt HSG-Coach Dirk Göbel. Nach dem blamablen Auftritt bei der 15:33-Pleite gegen den MTV Großenheidorn II eine bitter nötige Sache. Denn Harsum steht auf Rang 13 einen Punkt vor der HSG-Reserve, es kommt also zu einem absoluten Kellerduell. Verliert die HSG-Reserve auch dieses Spiel verschärft sich die Lage deutlich. „Es bleibt in jedem Fall schwer“, sagt Göbel, dessen Mannschaft sich keine Schwäche leisten darf.

Ausrutscher sind nicht erlaubt

MTV Großenheidorn II – SG Ost Himstedt-Bettrum (Sa., 19 Uhr):  Die von Patrick Robock trainierte Oberliga-Reserve geht als klarer Favorit in das Spiel. Gegen den Tabellenelften will der Tabellenführer auf keinen Fall nachlässig werden, im Kampf um den Aufstieg sind Ausrutscher nicht erlaubt. „Wir müssen und ich denke wir werden gewinnen“, gibt sich Robock optimistisch. Seine Mannschaft müsse ihr Potential abrufen, vor allem die Abwehrleistung der vergangenen Wochen zeigen, so der Coach. Das Hinspiel gewannen die Seeprovinzler 39:37, ein paar Gegentore weniger dürfen es diesmal schon sein.

Kampf, Ehrgeiz und starke Deckungsarbeit

SV Alfeld II – HSG Exten-Rinteln (So., 13 Uhr):  Die Hausherren sind eine Wundertüte. Auswärts ist die SVA-Reserve noch ohne Punktgewinn, doch in eigener Halle holte der Tabellensechste in acht Heimspielen sieben Siege und ein Unentschieden. „Wir wissen nicht, was uns erwartet. Alfeld ist auswärts nur Kanonenfutter, aber in eigener Halle fast unbesiegbar“, rechnet HSG-Coach Saulius Tonkunas mit einer engen Partie. Der Tabellendritte will seine Stärken einbringen. „Mit Kampf, Ehrgeiz und einer starken Deckungsarbeit ist ein Sieg in Alfeld möglich. Von alleine läuft nichts, wir müssen für unsere Punkte ackern“, fordert der Litauer bedingungslosen Einsatz.

"Da ist in jedem Fall was drin"

Frauen: SG Ost Himstedt-Bettrum – HSG Schaumburg Nord II (So.,, 13 Uhr): Ohne Nadine Hungerland fährt der Tabellensechste zum Tabellenvierten. Im Hinspiel trennten sich die Kontrahenten 23:23, diesmal rechnet sich HSG-Coach Dirk Göbel mehr aus. „Da ist in jedem Fall was drin“, meint Göbel. Allerdings muss sich die Mannschaft dazu anders präsentieren als beim 15:23 gegen Tabellenführer HSG Fuhlen-HO am vergangenen Wochenende.

Mittelfeldduell

TuS Empelde II – MTV Großenheidorn II (So., 15.30 Uhr): Ein Mittelfeldduell erwartet die von Gerd Müller trainierten Seeprovinzlerinnen. Müller muss mit einem knappen Kader auskommen, die endgültige Aufstellung wird sich kurzfristig ergeben. Das 22:16 gegen den TSV Neustadt eine Woche zuvor brachte wichtige Punkte, jetzt soll der Mittelfeldplatz gehalten werden. „Das hat oberste Priorität“, erklärt Müller.

Weitere Ansetzung: HSG Exten-Rinteln – TV Bodenwerder (So., 17 Uhr): hga, seb

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