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Handball Klare Verhältnisse

Oberligist HSG Schaumburg Nord hat einen wichtigen Heimsieg gelandet. Gegen den TuS GW Himmelsthür setzte sich die HSG mit 32:25 (14:13)-Toren durch.

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Zwischenspurt: Nach der Pause zieht die HSG davon, Lukas Reese (Zweiter von links) steuert sechs Treffer bei. 

Quelle: hga

Von Heinz-Gerd Arning

Handball. „Es war ein körperlich anstrengendes und hartes, aber kein unfaires Spiel“, erklärte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Himmelsthür erfüllte die eigentlich erwarteten Ansprüche nicht, war in diesem Spiel nicht in der Lage, seine vermuteten Mittel in die Waagschale zu werfen, gab sich aber auch nicht auf.

Zu Beginn des Spieles stellte die HSG eine 5:1-Abwehr, die allerdings problematisch war. Himmelsthür nutzte auftretende Abstimmungsprobleme, Hasselbring stellte Mitte der Hälfte auf eine 6:0-Deckung um, die HSG-Abwehr kam damit besser zurecht. Bis zum 6:6 verlief die Partie ausgeglichen, im Anschluss versäumte es die HSG, sich deutlicher abzusetzen. Ein 9:7 (20.) hatte keinen längeren Bestand, weil der Gast in der Phase viel zu leicht zu Toren kam. Der 10:10-Ausgleich (24.) für Himmelsthür fiel nach einem Tempogegenstoß, Michael Peters sah nach einer verunglückten Abwehraktion die Rote Karte.

In der Schlussphase zeichnete sich eine spielerische Überlegenheit der HSG ab, auch wenn das Spiel zerfahren wirkte. Die 14:13-Führung der HSG zur Halbzeit war dem Spielverlauf nach zu niedrig. Nach dem Seitenwechsel änderten sich die Verhältnisse endgültig. Himmelsthür sah sich einer deutlich schnelleren und konsequenteren HSG-Abwehr gegenüber, die ihre Gegner zu Fehlern zwang. 17:13 (34.), 20:14 (37.), die HSG nutzte die Fehler der Gäste, um sich vorentscheidend abzusetzen. Es folgte eine kleine nachlässige Phase, aber ab dem 24:18 (46.) war das Spiel gelaufen.

Himmelsthür baute physisch ab, versuchte dennoch Widerstand zu leisten, griff aber in der Abwehr nicht zu überharten Mitteln. Merkwürdig mutete die Atmosphäre in der vollen Waltringhäuser Halle an, die HSG-Fans blieben lange Zeit ziemlich ruhig. Bei der HSG brachte der nach seiner Verletzungspause zurück gekehrte Julian Frädermann im Angriff neue Impulse, Lukas Reese zeigte sein Talent im Rückraum, Christoph Kleine fand mit guten Leistungen wieder in die Mannschaft.

HSG Schaumburg Nord: Julian Frädermann 8, Bodenburg 8/3, Reese 6, Kleine 4, Philipp Daseking 3, Patric Daseking 2, Jannis Frädermann 1.

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