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Kleinigkeiten entscheiden

Jugendhandball Kleinigkeiten entscheiden

Vor 335 Zuschauern haben die Bundesliga-A-Junioren der GIW Meerhandball das letzte Heimspiel der Saison gegen den 1. VfL Potsdam 1990 mit 25:35 (11:14) verloren.

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Jugendhandball. Der Tabellenvierte aus Potsdam zeigte sich vor allem in der zweiten Halbzeit in fast allen Bereichen überlegen. Gerade da machte sich der unterschiedliche Aufwand der Kontrahenten bemerkbar. Während GIW mit zwei bis drei Trainingseinheiten auskommen muss, sind es bei Potsdam bis acht Einheiten pro Woche. „Wir sind da technisch nicht besser“, meinte Bentlage.

 In der ersten Halbzeit reichte die Kraft, um Potsdam Paroli zu bieten. 3:2 (10.), 6:9 (18.), 9:12 (26.), GIW war immer dran, Kleinigkeiten machten den Unterschied. Das änderte sich in der zweiten Halbzeit, die Gäste wechselten eins zu eins durch. GIW musste einem immer größeren Rückstand nachlaufen. Zu viele Fehlwürfe ermöglichten dem Gast schnelle Tore.

 Aus dem Rückraum der Gastgeber kam zu wenig, um Potsdam ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Über 17:27 (49.) spielten die Gäste ihren Auswärtserfolg locker herein.

GIW: L. Ritter 6, Fuhlrott 5, Nolte 4, Neitzel 4, 2 Jagemann, Bretz 2, Huschner 1, Hamsch 1. hga

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