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Knackiges Wochenende

Handball Knackiges Wochenende

Das ist wieder ein knackiges Programm: Heute um 20 Uhr erwartet der Zweitligist TSV GWD Minden die SG BBM Bietigheim in der Kampa-Halle. Am Sonntag geht es um 17 Uhr bei der HG Saarlouis weiter mit dem Doppelspieltag.

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Auf ein ernstes Wort: GWD-Trainer Frank Carstens (Mitte) erwartet von seinen Spielern gegen Bietigheim und in Saarlouis volle Konzentration.

Quelle: uk

Handball. Der knappe 26:25-Erfolg beim TuS Ferndorf förderte mal wieder die Erkenntnis zutage, dass es in der zweiten Liga keine leichten Spiele gibt. Die Phase der knappen Siege schienen die Grün-Weißen bereits hinter sich gelassen zu haben. Immerhin wurden die Punkte im Siegerland erkämpft. „Wir sind da nicht mit der nötigen Spannung hingefahren. Wir haben hart kämpfen müssen und auch Glück gehabt“, sagt Carstens, der auch etwas Positives mitgenommen hat: „Als es darauf ankam, haben wir dagegen gehalten. Das nehmen wir mit.“

In der heißen Phase des Spiels setzte der Coach alles auf eine Karte, wechselte in der Schlussphase mit Florian Freitag, Nenad Bilbija und Magnus Jernemyr Spieler ein, die lange nicht oder nur wenig trainieren konnten. Im Fall des schwedischen Abwehrchefs brachte das zwar die gewünschte Stabilität in die Defensive – aber der Routinier hat erneut Knieprobleme, muss die nächsten beiden Spiele aussetzen.

Bilbija hat dagegen im wahrsten Sinne des Wortes voll eingeschlagen, erzielte in der Schlussphase in Ferndorf mit vier Versuchen vier Tore. Die Mindener gewannen die letzten vierzehn Minuten mit 8:4. „Er hat einen sehr wichtigen Beitrag geleistet“, lobt Carstens den Rückraumspieler, der wegen Problemen mit den Adduktoren kaum belastbar war.

Das Hinspiel gegen den Mitabsteiger gewannen die Ostwestfalen mit 31:24 recht deutlich. Dennoch warnt Carstens vor den Baden-Württembergern, der „Gegner hat sich im Vergleich zum Hinspiel deutlich gesteigert“, werde mit dem Abstiegskampf nichts zu tun bekommen.

Nach dem Spiel richtet sich der Blick direkt auf den nächsten Gegner HG Saarlouis. Mit aktuell nur drei Zählern Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz stehen die Saarländer unter Druck und müssen punkten. „Wir werden schon am Samstag nach Saarbrücken reisen, dort trainieren und auch übernachten. Aber über allem steht die Regeneration der Spieler“, gibt Carstens einen Ausblick auf den Doppelspieltag. uk, r

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