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Köpfe runter – 24:37

Handball Köpfe runter – 24:37

Sie wollten die Wende und kamen arg unter die Räder: Frauen-Landesligist HSG Schaumburg Nord fing sich beim SV Aue Liebenau eine 24:37 (12:17)-Klatsche ein.

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Handball. „Da gibt es nichts schönzureden“, erklärte HSG-Coach Olaf Keck. Die Personalnöte waren sicher eine Ursache für die Pleite. Ohne Miriam Röbbecke und die A-Juniorinnen waren die taktischen Möglichkeiten schon vor dem Spiel eingeschränkt. Zu allem Unglück schied Nadine Rohrssen in der 40. Minute verletzt aus. Nina Bade spielte erstmals nach langer Verletzung wieder.

 In der ersten Halbzeit stand die Abwehr noch gut, aber die HSG machte sich das Leben selbst schwer. Dennoch gelang es, vom 1:6 über 3:7 selbst 9:8 in Führung zu gehen. Sicherheit zog nicht ein, im Gegenteil. Der Spielfaden riss, es folgten weitere Fehlpässe und das 9:11.

 Ab der 45. Minute war es vorbei, die HSG lag 15:21 hinten. Die Köpfe gingen runter, es fand kein Aufbäumen statt. „Da war das Spiel erledigt“, sagte Keck. Das sei alles nicht so gewesen, wie man sich das vorgestellt habe, so der Coach. HSG:

 Neumann 8, Pinkenburg 5, Rohrssen 3, Pfaffe 2, Schmidt 2, Porwit 2, Bade 1, Göing 1.hga

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