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Konstant ohne Konstanz

Handball Konstant ohne Konstanz

Als Außenseiter fährt der Oberligist HSG Schaumburg Nord zum Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten MTV Vorsfelde. Der Anwurf zum Spiel erfolgt Samstagbend um 19.30 Uhr. Der MTV Großenheidorn tritt am Samstag um 19 Uhr in Soltau an.

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Alexander Müller (Mitte) steht mit der HSG Schaumburg Nord beim Tabellenzweiten vermutlich auf verlorenem Posten. 

Quelle: hga

Handball. „Die Tabelle lügt nicht, sie stehen zu Recht da oben“, meint HSG-Coach Sebastian Reichardt. Vorsfelde unterstrich seine Ambitionen am vergangenen Wochenende, als der bisherige Tabellenzweite TV Jahn Duderstadt mit 41:29 abgefertigt wurde. Aktuell beträgt der Rückstand der Gastgeber auf den Tabellenführer Northeimer HC nur zwei Minuspunkte. Vorsfelde stellt eine über die gesamte Kaderbreite hochwertig besetzte Mannschaft, die das letzte Spiel des Jahres vor heimischen Publikum mit entsprechender Motivation angehen wird.

Beim Tabellenelften sind die Vorzeichen andere. Die 23:28-Heimniederlage gegen die HG Rosdorf-Grone brachte die HSG wieder an die Abstiegszone heran. „Wir haben konstant keine Konstanz“, analysiert Reichardt die Hinrunde. Gegen Vorsfelde sind die Erwartungen eher niedrig. „Wir müssen an unser Leistungsoptimum kommen“, benennt Reichardt die Grundvoraussetzung für eine etwaige Überraschung.

Ausgerechnet im letzten Punktspiel des Jahres muss der Oberligist MTV Großenheidorn beim als Gegner ungeliebten MTV Soltau antreten. Beim Tabellenvorletzten soll der nächste Schritt in die Erfolgsspur erfolgen.

Frischer Rückenwind

Der Tabellenachte aus der Seeprovinz nimmt frischen Rückenwind aus dem 26:24-Heimsieg über den Lehrter SV mit. Jetzt soll nachgelegt werden, ein Auswärtssieg würde im eng stehenden Tabellenmittelfeld Luft bringen. Das Lehrte-Spiel wurde eingehend analysiert, die Erkenntnisse im Training verarbeitet. „Wir haben im schnellen Angriff unsere Defizite“, erklärt Betreuer Thomas Zumbrock und meint im Besonderen lange Pässe nach vorn, die mehrfach zu ungenau gespielt wurden.

Mit 6:18 Punkten schwebt der Gastgeber in akuten Abstiegsnöten. Zum ersten Mal seit Jahren schwächeln die Soltauer auch in eigener Halle. Denn die Unbeliebtheit als Gegner kommt hauptsächlich vom Haftwachsverbot. „Ohne das schöne Harz wird es schwierig“, befürchtet Zumbrock negative Effekte auf das eigene Spiel. Aber eine gute Abwehr ginge ja auch ohne, so der Betreuer.  hga

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