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Kracherspiele

Handball Kracherspiele

Es ist das Wochenende der Kracherspiele: In der Herren-Regionsoberliga empfängt die HSG Exten-Rinteln den Spitzenreiter TuS GW Himmelsthür II und in der Frauen-Regionsoberliga gastiert Verfolger HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf beim Tabellenführer TSG Emmerthal.

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Die Tempogegenstoßqualitäten von Fynn Lembke (Mitte) sind bei der HSG Exten-Rinteln am Sonntag gegen den Spitzenreiter gefragt.

Quelle: ph

Handball. Die Ausgangslage ist klar: Um im Kampf um die Meisterschaft noch eine reelle Chance zu haben, müssen beide HSG-Teams gewinnen. Regionsoberliga Frauen: TSG Emmerthal – HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf (So., 16 Uhr):

Die Gäste liegen zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter zurück. Mit einem Sieg winkt dem Team vom Trainerduo Thomas Völkel und Conny Evert die Tabellenführung. Die HSG hat gute Erinnerungen an die TSG, denn das Hinspiel wurde mit 23:20 gewonnen. Bei beiden Teams ist die Sieges-Motivation extrem ausgeprägt. Die Gastgeber können mit einem doppelten Punktgewinn den Hauptkonkurrenten im Kampf um die Meisterschaft auf vier Zähler distanzieren. Das könnte dann eine Vorentscheidung sein. „Wir müssen in diesem Derby einen kühlen Kopf bewahren. Die TSG ist im Angriff sehr stark, deshalb brauchen wir eine stabile Defensive, um das Match gewinnen zu können“, ist sich Sprecherin Maren Wiebusch sicher. Der Einsatz von Maike Peters ist noch ungewiss. HSG Schaumburg Nord II – HSG Exten-Rinteln (So., 17 Uhr):

Ohne Druck fährt der Tabellenfünfte zum Sechstplatzierten. „Wir müssen versuchen, die jungen Wilden der HSG Nord zu bremsen. Das gelingt nur, wenn wir das Tempo aus dem Spiel herausnehmen“, weiß Gäste-Trainer Saulius Tonkunas. Der Litauer erwartet eine Partie auf Augenhöhe. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Sara Brzezinska, die sich mit Schulterproblemen herumplagt. Regionsoberliga Herren: HSG Exten-Rinteln – TuS GW Himmelsthür II (So., 11.45 Uhr):

Die Hausherren sind heiß und top-motiviert, wollen den Drei-Punkte-Rückstand auf den Liga-Primus bis auf einen Zähler einschmelzen. Dafür muss sich die Abschlussquote bei der HSG enorm verbessern. „Gegen Börde haben wir zu viele Fahrkarten geworfen“, moniert Trainer Saulius Tonkunas und fordert am Sonntag eine konzentrierte Vorstellung bei den Abschlüssen. Der HSG-Coach hat Respekt, aber keine Angst vor dem Spitzenreiter: „Sie spielen eine knallharte Abwehr und sind im Angriff sehr effektiv. Aber das sind wir gewohnt.“ Die Zuschauer dürfen sich auf ein interessantes Spiel freuen. Tonkunas hat der Mannschaft eine einfache Erfolgsformel verordnet: „Mit einer guten Deckung die Bälle erobern und dann mit Tempo die eigenen Angriffe abschließen.“ Die HSG tritt in Bestbesetzung an. HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II – MTV Großenheidorn II (So., 13 Uhr):

Nach dem überraschenden Remis gegen den Spitzenreiter sprüht der Aufsteiger nur so vor Selbstvertrauen. Die Gäste sind aktuell Tabellenzweiter und zählen zum Kreis der Titelanwärter. HSG-Trainer Bernd Fichtner kann nur auf drei Rückraumspieler zurückgreifen, da Dennis Tannhäuser, Oliver Waltemathe und Philipp Schrader nicht zur Verfügung stehen. „Wir wollen das Spiel gestalten und für die nächste Überraschung sorgen“, ist dem HSG-Coach nicht bange. Mit einem Sieg will der Tabellenvorletzte wichtige Punkte einfahren. seb

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