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LSV geht mit 24 Piloten an den Start

Segelfliegen LSV geht mit 24 Piloten an den Start

Mit einem Pool aus 24 Piloten geht der LSV Rinteln in die zweite Saison in der 1. Segelflug-Bundesliga.

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Quelle: Symbolfoto

Segelfliegen. Im vergangenen Jahr schlossen die LSV-Piloten ihre erste Saison in der höchsten deutschen Liga auf dem zehnten Platz ab. „Wir waren erstaunt, auf Anhieb den 10. Platz gemacht zu haben“, erinnert sich der Vorsitzende Carsten Fahrenkamp.

Ein bisschen weiter nach vorn soll es in diesem Jahr schon gehen. „Der Plan ist schon, sich zu verbessern und zur Spitzengruppe aufzuschließen“, verkündet der 2. Vorsitzende Ulrich Kaiser das Saisonziel. Allerdings gibt es einen Faktor, den der LSV bei allem Einsatz und fliegerischem Können nicht beeinflussen kann: Das Wetter. Zum Saisonstart des vergangenen Jahres spielte das Wetter nicht wirklich mit, die LSV-Piloten „hinkten“ hinterher. Erst im weiteren Saisonverlauf bekam Rinteln seine Chance und nutzte sie.

Auf dem Rintelner Flugplatz trafen dann auch des Öfteren Teams ein, die eine weite Anreise in Kauf nahmen, um die für ihre guten Bedingungen bekannte Hangflug-Wetterlage um Rinteln herum zu nutzen. 30 Vereine gehen an den Start, sieben von ihnen müssen am Saisonende absteigen.

Mit der TSV Burgdorf macht sich ein niedersächsischer Verein auf, den Titel eines Deutschen Meisters zum vierten Mal in Folge zu holen. Die Burgdorfer finden in Richtung Heide gute Bedingungen, sind aber auch mit hohem zeitlichen Aufwand unterwegs, um je nach Wetterlage auch von süddeutschen Plätzen aus zu starten. Der LSV bot erstmals ein einwöchiges Trainingslager in Reinsdorf/Berlin für erfahrene Piloten sowie dem Nachwuchs an. Damit sollte auch der nötige mannschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.

Jederzeit können weitere Piloten, insbesondere aus dem Nachwuchsbereich, zum Kader für die Bundesliga stoßen. Ein weiterer Baustein in der Vorbereitung war ein Treffen der Piloten, um bestehendes Wissen zu vertiefen und sich speziell auf die Bundesliga einzustimmen. In die Wertung kommen die jeweils drei besten Flüge mit den höchsten Durchschnittsgeschwindigkeiten. „Wir wollen die Saison flugtechnisch optimal nutzen“, sagte Fahrenkamp. hga

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