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„Lange Ballbesitz“ heißt die Zauberformel

Fußball / Oberliga „Lange Ballbesitz“ heißt die Zauberformel

Zum Rückrundenstart geht es für den VfL Bückeburg in der Oberliga zum VfL Osnabrück II. Im Hinspiel feierte die Elf von Trainer Timo Nottebrock einen 4:1-Heimsieg. Die Partie beim Tabellenzehnten auf dem frisch verlegten Kunstrasen im Sportpark Illoshöhe wird am Sonntag erst um 17 Uhr angepfiffen.

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Beim 4:1-Hinspielerfolg waren Bastian Hattendorf, Tobias Versick und Alexander Bremer (links) die VfL-Torschützen.

Quelle: ph

Oberliga (peb). Die Reserve des Drittligisten VfL Osnabrück verzeichnete einen schlechten Saisonstart. Nach fünf Spieltagen hatte das Team von Trainer Joseph Enochs erst zwei Punkte auf dem Konto. Nach dem ersten Sieg am sechsten Spieltag gegen den SC Langenhagen starteten die Remiskönige der Liga, sieben Spiele endeten Unentschieden, eine Aufholjagd, die zum Ende der Hinrunde auf Platz zehn endete.

 Das junge Team des Gastgebers ist gespickt mit großen Talenten, die wie Malte Nieweler, Nico Neidhart, Daniel Latkowski, Julian Wolf, Christian Pauli und Daniel van der Bracke zum erweiterten Kader der Drittliga-Mannschaft gehören, und unter Profibedingungen trainieren.

 Torgefährlichster Mann in den Osnabrücker Reihen ist Felix Vobejda mit sechs Saisontreffern. Auf Platz zwei der internen Torjägerliste steht Viktor Maier mit drei Treffern.

 VfL-Coach Enochs legt großen Wert auf die Defensivarbeit. Das schlägt sich auch in der Gegentrefferquote nieder. Mit 21 Gegentoren verfügt der Gastgeber über eine recht stabile Abwehr, die sechstbeste in der Oberliga. Dagegen schwächelt die Offensive. Sogar der VfL Bückeburg schoss mit 21 Toren ein Tor mehr als der VfL Osnabrück II.

 Der VfL Bückeburg ist weiter vom Verletzungspech verfolgt. Nach den Ausfällen von Alexander Bremer, Tim Buchwald, Lennart Versick, Christian Witthaus und Tobias Versick kommen mit Bastian Könemann und Nils Rinne noch zwei Leistungsträger hinzu. „Trotzdem werden wir versuchen, eine kämpferisch starke Leistung zu zeigen. Die Tatsache, dass Osnabrück gegen uns unbedingt auf Kunstrasen spielen möchte, zeigt ja auch den Hintergedanken. Die Reserve ist spieltechnisch sehr stark aufgestellt und möchte uns sicherlich unserer kämpferischen Tugenden ein wenig berauben. Da wir aber unsere letzten beiden Einheiten der Woche auch auf Kunstrasen absolviert haben, sollten wir uns ein Stück weit mit dem ungewohnten Untergrund angefreundet haben“, gibt sich VfL-Coach Timo Nottebrock optimistisch.

 An das Hinspiel erinnert man sich im VfL-Lager natürlich sehr gerne. „Wir wollen versuchen, den Anfangsdruck der Gastgeber zu minimieren, in dem wir selber viel Ballbesitz haben wollen. Wir werden viel auf Ballsicherheit aus sein und nicht zu kompliziert die Spielzüge vortragen. In unserer Situation kann man keine Wunderdinge erwarten, aber man kann erwarten, dass die Mannschaft bedingungslos kämpft und sich an die taktischen Vorgaben hält“, so Nottebrock. Abfahrt vom Jahnstadion ist am Sonntag um 14 Uhr.

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