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Lupo gnadenlos effektiv

Bückeburg / Oberliga Lupo gnadenlos effektiv

Das Pech ist derzeit ein treuer Begleiter des VfL Bückeburg, gestern in Wolfsburg sogar schon vor Spielbeginn. Beim Aufwärmen rasselten Jan-Eike Raschke und Dennis Peter folgenschwer zusammen. Raschke musste von Pressesprecher Murat Akgün ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Platzwunde wurde genäht. Das Unheil setzte sich fort. Der VfL Bückeburg verlor bei U.L.M. Wolfsburg mit 2:4, obwohl er viel investiert hatte.

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Oberliga. Die Wolfsburger arbeiteten den Unterschied gnadenlos heraus: vier Angriffe, vier Tore, davon eines auch noch aus Abseitsposition. Insofern war das Spiel im Lupo-Stadion für den uneffizienten VfL Bückeburg erneut eine Lehrstunde.

Das Spiel wurde durch den starken Wind beeinflusst, der den Schaumburger Gästen zunächst ins Gesicht blies. Die Italiener aus Wolfsburg trafen zwar auf eine geordnete Bückeburger Defensive, hatten aber mehr Ballbesitz und machten aus ihrem ersten zwingenden Angriff den 1:0-Führungstreffer. Kevin Kluk spielte den Ball in den Rücken der VfL-Abwehr, Wolfsburgs Torjäger Andrea Rizzo fackelte nicht lange und vollendete in der 30. Minute.

Die Pausenführung der Platzherren war nicht unverdient. Das Bild änderte sich, als die Gäste aus Bückeburg nach dem Seitenwechsel mit Rückenwind spielten. Kaum lief das Spiel, da ergaben sich für Burak Buruk und Pascal Könemann schöne Schussmöglichkeiten. Umso ernüchternder das 2:0 in der 65. Minute: Bückeburg im Vorwärtsgang mit einem Ballverlust, die Abwehr zu weit aufgerückt. Wolfsburg mit schnellem Umkehrspiel und dem Tor von Rizzo.

Der Rest wäre vielleicht anders gelaufen, wenn Bastian Könemann in der 70. Minute die vielleicht beste Chance der Gäste nicht versiebt hätte. Alleinstehend schoss er vorbei. Sechs Minuten später auf der Gegenseite die Entscheidung: Antonio Renelli baute die Führung für Lupo auf 3:0 aus – allerdings aus klarer Abseitsposition.

Die Schlussphase war reich an bedeutungslosen Toren: Buruk verkürzte mit einem Foulelfmeter auf 3:1 für den VfL Bückeburg (82.), der ungedeckte Jan Adomeit stellte mit seinem Direktschuss zwei Minuten später den alten Abstand wieder her und Nico Schikora sorgte nach einem Doppelpass zwischen Dennis Peter und Bastian Hattendorf für den 4:2-Endstand in der 88. Minute.

VfL: Spilker, Pascal Könemann, Abram (82. Hattendorf), Pater, Buchwald (73. Schikora), Bremer, Schmalkoch, Rinne, Steininger, Bastian Könemann, Buruk.

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