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MTV-Legenden können sich nicht an einen Sieg erinnern

Fußball / Kreisliga MTV-Legenden können sich nicht an einen Sieg erinnern

Bekommt der TSV Hagenburg das große Zittern? Vor zwei Wochen sah es so aus, als könnten die Seeprovinzler noch den Spitzenreiter SV Victoria Sachsenhagen abfangen. Zwei Spiele und nur einen Punkt später muss das Team von Dieter Frommelt um die Aufstiegsrelegation bangen. Am Sonntag ist der TSV beim wiedererstarkten MTV Rehren A. R. zu Gast.

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Quelle: dpa

Kreisliga (seb). „Das 1:1 gegen den SC Deckbergen-Schaumburg war die schlechteste Rückrundenleistung. Eigentlich hatten wir gar keinen Punkt verdient gehabt. Vielleicht ist die Selbstzufriedenheit zu groß. Ich kann mir diese Leistung nicht erklären“, wirkt Trainer Frommelt ein wenig ratlos. Unter der Woche wurde die Pleite aufgearbeitet. Er schaue nach vorne und hoffe, dass dieses Spiel „ein einmaliger Ausrutscher war“, so Frommelt. Der TSV kann sich beim Abstiegskandidaten auf einen heißen Tanz einstellen. „Wir müssen unseren inneren Schweinehund überwinden und Gas geben. Ich hoffe auf eine Reaktion der Mannschaft“, stellt der Ex-Profi klar. Steffen Dreier hat sich im letzten Spiel ohne Einwirkung des Gegners verletzt. Er droht mit einer Bänderdehnung auszufallen.

Der MTV feierte mit dem 2:0-Erfolg in Lauenau bereits den dritten Sieg in Folge. Trotzdem ist die Elf von Torsten Menzer noch nicht gerettet. Vier Zähler hat der Tabellen-13. Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. „Die Liga ist paradox. Die Mannschaften aus dem Tabellenkeller punkte – auch gegen Spitzenteams. Wir sind noch nicht durch, müssen weiter jedes Spiel so angehen, als sei es ein Endspiel“, fordert Menzer. Mit Adrian Becke, Christian Buhr und Julian Frädermann fehlen dem MTV wichtige Offensivkräfte. „Wir setzen auf unsere Defensivstärke“, verrät der MTV-Coach. Die Statistik spricht ganz klar für die Gäste aus Hagenburg. „Sogar unsere MTV-Legenden können sich nicht an das letzte Rehrener Tor gegen den Tabellenzweiten erinnern, geschweige an einen Sieg. Aber jede Serie ist einmal zu Ende“, hofft Menzer auf einen Dreier gegen den Angstgegner.

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