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MTV will Derby-Serie ausbauen

Handball MTV will Derby-Serie ausbauen

Derbyzeit in der Seeprovinz: Oberligist MTV Großenheidorn hat die HSG Schaumburg Nord zu Gast und erwartet eine volle Halle.

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Die blaue Wand: Die Fans des MTV Großenheidorn werden das prestigeträchtige Derby zum Spektakel machen.

Quelle: hga

Handball. Drei Spieltage hat die Oberliga absolviert, und erst zum dritten Mal stehen sich die Kontrahenten in einem Pflichtspiel gegenüber. In der vergangenen Saison sammelte die von Jörg Hasselbring trainierte HSG gegen die Seeprovinzler zwei Niederlagen ein. Dass die von Goran Krka und Christopher Treder betreuten Seeprovinzler nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ diese Serie fortsetzen wollen versteht sich von selbst.

 Wirklich gute Schlüsse, wer sich wo festsetzt, lässt die aktuelle Tabelle noch nicht zu. Für die Kontrahenten des morgen Abend anstehenden Derbys kann immerhin gesagt werden, dass die jeweils notierten 4:2-Punkte einen zufriedenstellenden Saisonauftakt darstellen. Und auch sonst eint die Gegner das eine oder andere Problem, aber auch die eine oder andere Stärke. Hüben wie drüben stehen zwei starke Abwehrreihen, inklusive Torhütern, die ein Spiel an guten Tagen allein entscheiden können.

 Im Angriff stehen sich aufseiten der Seeprovinzler die Achse Milan Djuric mit Kreisläufer Maximilian Wölfel sowie bei der HSG Mirco Thieme und Kreisläufer Philipp Reinsch gegenüber. Bei den Seeprovinzlern konzentriert sich viel auf Djuric, dessen Nebenleute Maik Bokeloh und Christian Reese aktuell nicht die gewohnte Torgefährlichkeit ausstrahlen. Auf der anderen Seite fehlen nach wie vor Julian Frädermann und Maximilian Dohmeier. Insbesondere das Fehlen von Frädermann macht sich bemerkbar, allerdings zeigte die HSG, dass sie auch ohne die Verletzten gewinnen kann. Die Mannschaft habe sich weiterentwickelt, so Hasselbring. Den Ausgang des Derbys sieht er als offen an. „Ich bin gespannt, wie das ausgeht“, sagt Hasselbring.

 Ähnlich sieht Krka. „Das Derby wird ein offenes Spiel, Favorit sind wir nicht“, erklärt der MTV-Coach. Für seine Abwehr sieht Krka die Unterbindung der Anspiele an den Kreis als vorderste Aufgabe. „Mal sehen, wie wir das hinkriegen“, meint Krka. hga

 Anwurf: Sa., 19 Uhr.

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