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Matchball in Sichtweite

Handball Matchball in Sichtweite

Der Zweitligist TSV GWD Minden will heute um 20 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellenelften TUSEM Essen den Matchball zum Aufstieg in die 1. Bundesliga vorbereiten, der dann nach Möglichkeit am Freitag beim EHV Aue verwandelt werden soll.

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Böse Überraschung

Hinein ins Vergnügen: GWD Minden setzt heute auf Tore von Christoffer Rambo (Mitte).

Quelle: uk

Handball. Morgen spielt der Tabellenvierte TSG Lu-Friesenheim bei der HG Saarlouis. Sollte GWD gegen Essen gewinnen und die TSG mit aktuell sieben Punkten Rückstand verlieren, wäre GWD vorzeitig aufgestiegen. Der Mindener Trainer Frank Carstens glaubt derweil nicht daran, dass die Friesenheimer stolpern: „Sie spielen sehr konstant.“

Das gilt auch für die Mindener, die sich durch fünf Siege in Folge eine gute Ausgangslage gesichert haben. Zuletzt wurde durch einen 35:28-Erfolg beim Tabellenletzten SV Henstedt-Ulzburg gepunktet. „Es war eine souveräne Leistung“, sagt Carstens, der gegen Essen und in Aue aber andere Kaliber als Gegner erwartet. Essen habe seine Mannschaft bereits beim 27:27-Remis im Hinspiel am Rand einer Niederlage gehabt, so der Coach. „Sie spielen eine gute 6:0-Deckung, leben von einer sehr guten Beinarbeit und haben eines der besten Tempospiele der Liga.“

Tempogegenstöße verhindern

Für GWD kommt es darauf an, den Ball laufen zu lassen und die TUSEM-Defensive ins Laufen zu bringen. „Wir müssen über das Tempo kommen, so können wir die Deckung knacken“, weiß Carstens, der seine Mannschaft daran erinnern will, dass über 60 Minuten auch der Rückwärtsgang eingelegt werden muss, um die Tempogegenstöße zu verhindern, die im Hinspiel den Sieg gekostet haben. „Sie sind für mich eine Überraschungsmannschaft, weil es Essen trotz aller Rückschläge immer wieder schafft, das Leistungsvermögen nach oben zu schieben“, lobt Carstens.

Der Zeitpunkt des ersehnten Aufstieges ist nicht mehr weit entfernt. „Wir haben es lieber früher, aber entscheidend ist, dass wir es überhaupt tun“, sagt der Trainer, der noch zu genau weiß, dass „Form instabil ist.“ Personell ist bei den Weserstädtern bis auf die Langzeitverletzten alles an Bord. uk

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