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Meerhandball schnuppert an der Sensation

Jugendhandball Meerhandball schnuppert an der Sensation

Die Bundesliga-A-Junioren der GIW Meerhandball haben sich im Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin teuer verkauft. Erst in der Schlussphase wurde die 35:44 (20:18)-Niederlage deutlich.

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Jugendhandball. „Das war eine Superleistung“, erklärte GIW-Coach Tobias Bentlage. Die Bestätigung dafür kam von höchster Stelle. Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes und Manager der Füchse, bescheinigte Bentlage: „Bis zur 40. Minute hatten wir keine Chance“. Da führte GIW 26:25, hatte zuvor schon beim 16:12 (23.) und 22:18 (32.) deutlich vorn gelegen.

Den Unterschied machte dann die Physis. Die Füchse trainieren achtmal pro Woche, GIW dreimal. Ab der 45. Minute ließen die Kräfte der jungen Seeprovinzler mehr und mehr nach. Maurice Nolte, mit 14 Toren bester Torschütze der GIW, wurde per Kurzdeckung aus dem Spiel genommen, in der Abwehr verlor GIW mehr und mehr Zweikämpfe. Ab dem 28:30 (45.) wuchs der Rückstand an.

Man habe lange geduldig gespielt und sei so zum Erfolg gekommen, so Bentlage. Seine Mannschaft zeigte Emotionen und Feuer, das beeindruckte sogar Hanning. „Solange wir in Abwehr und Angriff Kraft hatten, ging es gut“, resümierte Bentlage einen mannschaftlich geschlossenen Auftritt seines Teams.

GIW: Nolte 14, Fuhlrott 5, Neitzel 5, Ritter 4, Knobloch 3, Quitzow 2, T. Bretz 1, Huschner 1. hga

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