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Mit einem 87:31-Sieg über den TKW Nienburg III machten die Basketball-Herren der SG Rusbend/Bückeburg den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt. Dagegen trat der Bezirksliga-Meister TuS Jahn Lindhorst in Hoya nur mit fünf Spielern an und verlor deutlich.

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Große Freude: Die Basketballer der SG Rusbend/Bückeburg steigen in die Bezirksliga auf.

Quelle: hga
  • Bezirksliga Herren: RV Hoya – TuS Jahn Lindhorst 83:54 (29:27).

LANDKREIS. Ohne Auswechselspieler hielten die Lindhorster in der ersten Halbzeit noch gut mit. Dann kam es so, wie es kommen musste: Der Gastgeber wechselte mit einer vollen Bank fleißig durch, während der TuS seinen Spielern keine Gelegenheit zum Durchatmen geben konnte. Dass die Mannschaft Klasse hat, bewies sie trotzdem in der ersten Halbzeit. Mit nur zwei Punkten Rückstand ging es in die Kabine. Hoya startete mit drei Dreiern furios in das Spiel. Beim TuS verlegte man sich auf das gepflegte Angriffsspiel in der Zone, wo Marcel Glaß erfolgreich punktete. Trotzdem ging das erste Viertel mit 20:15 an Hoya. In den zweiten zehn Minuten gab der TuS den Gastgebern keine freien Würfe mehr. Mit guter Trefferquote verkürzten die Lindhorster zur Pause auf 27:29. Der Einbruch kam dann nach dem Seitenwechsel. Es fehlte die Kraft, sich den ausgeruhten Gegenspielern entgegenzustemmen. Das dritte Viertel brachte mit einem 34:18 die Entscheidung. Anschließend war es nur noch ein Auslaufen.

  • TuS: Brenneke 24, Glaß 13, Zach 9, Bednareck 6, Strecker 2. Bezirksliga Damen: TSV Barsinghausen – TuS Jahn Lindhorst 44:27 (20:13).

Ganze vier Spielerinnen der Damenmannschaft standen Trainer Sven Claes vor dem letzten Punktspiel zur Verfügung. Unmittelbar vor Spielbeginn mussten noch Erza Krasniqi und Janina Schmidt krankheitsbedingt absagen; vorher waren bereits Saskia Sandmann, Joana Dietrich und Adnela Memic ausgefallen. Mit Aileen Weh und Alicia Radloff wurden schnell noch zwei Jugendspielerinnen eingesetzt. Damit war das Ziel, das Abschlussspiel zu gewinnen natürlich in weite Ferne gerückt. Es folgte eines der schwächsten Spiele in der Bezirksliga. Barsinghausen gelangen im ersten Viertel nur zehn Punkte, Lindhorst nur zwei. Von diesem Vorsprung zehrte der TSV bis ins Schlussviertel. Lindhorst kam zwar einmal bis auf drei Punkte heran, vergab dann aber wieder alle Chancen durch eine Unzahl von Ballverlusten im Mittelfeld.

  • TuS: Janz 21, Radloff 4, Belitz 2, Ranck, Stange, Weh. Bezirksklasse Herren: SG Rusbend/Bückeburg – TKW Nienburg III 87:31 (38:19).

Geschafft – nach mehreren Versuchen ist die SG Rusbend/Bückeburg endlich als Meister in die Bezirksliga aufgestiegen. Der letzte Schritt war nur Formsache – zu schwach war der Gegner aus Nienburg. Außerdem hatte der ärgste Verfolger gepatzt. Der vor dem letzten Spieltag punktgleiche TSV Stelingen verlor in Bassum und hatte so vorzeitig die SG zum Meister gemacht. Das Spiel gegen die dritte Mannschaft des TKW Nienburg lief dann ab wie erwartet. Die junge Mannschaft von der Weser war in jeder Beziehung überfordert. Rusbend konnte sein Spiel ohne großen Widerstand so aufziehen, dass die Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen. Die Angriffe liefen flüssig; schöne Ballstafetten wechselten sich ab mit Fast-Breaks oder freien Distanzwürfen. So wurde es das erhoffte Fest auf das die SG-Herren Jahre lang gewartet hatten.

  • SG: Odoy 23, Trippel 14, Claes 13, März 9, Nerlich 7, Prasuhn 6, Götze 6, Sawicki 4, Brandes 3, Suhr 2.
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