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Meistersekt steht kalt

Handball Meistersekt steht kalt

Der Sekt ist kalt gestellt, die Meister-T-Shirts bedruckt: Die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf kann in der Frauen-Regionsoberliga die Meisterschaft mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten TV Bodenwerder perfekt machen.

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Voll fokussiert: Maren Wiebusch will die Meisterschaft feiern.

Quelle: ph

Handball. Regionsoberliga Frauen: HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf – TV Bodenwerder (Sa., 17 Uhr):

Drei Spieltage vor Schluss will das Team vom Trainerduo Thomas Völkel und Conny Evert den ersten Matchball nutzen und mit einem Sieg, die Meisterschaft und den damit verbundenen Landesliga-Aufstieg unter Dach und Fach bringen. Allerdings sind beim Spitzenreiter einige Spielerinnen verletzt, sodass ein Training während der Osterpause nur selten möglich war. „Bodenwerder ist uns als motivierter und engagierter Gegner in Erinnerung geblieben. Wir dürfen den Abstiegskandidaten nicht unterschätzen“, warnt Völkel sein Team.

Fest gebucht

MTV Elze – HSG Exten-Rinteln (So., 16 Uhr):

Ohne Druck fahren die HSG-Frauen zum heimstarken Tabellensiebten. Der fünfte Platz ist fest gebucht. Nach oben oder unten geht nichts mehr. Trainer Saulius Tonkunas steht nur ein schmaler Kader zur Verfügung. Lediglich Laura Bulmahn kehrt ins Team zurück. „Die Mädels geben immer Gas und sind stets für eine Überraschung gut“, glaubt der Litauer an einen Auswärtssieg.

Am Tabellenende

Regionsoberliga Herren: HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II – HSG Schaumburg Nord III (Sa., 15 Uhr):

Für den Verlierer des Kellerduells dürfte der Abstieg besiegelt sein. Beide Teams rangieren mit jeweils 13 Pluspunkten am Tabellenende. Das rettende Ufer ist mit zwei Zählern Rückstand aber noch in Reichweite. Wegen anstehender Klausuren setzen die Studenten und Abiturienten aus. „Ich bin trotzdem guten Mutes. Der Gegner liegt uns, aber ich rechne mit einem Nervenspiel“, erklärt Oldendorfs Trainer Bernd Fichtner.

Die personelle Situation der Gäste ist ebenfalls nicht rosig. Für die verletzten Torhüter Johannes Langhorst und Gunnar Schaper muss Altherrenkeeper Lars Tatge einspringen. Auch Hendrik Stiller fällt verletzungsbedingt bis zum Saisonende aus. „Wir müssen gewinnen, sonst können wir den Klassenerhalt abhaken“, berichtet Trainer Dirk Göbel. Die Dritte erhält Unterstützung von den A-Junioren. Wenige technische Fehler und eine sichere Abwehr seien der Schlüssel zum Erfolg, so Göbel.

Kompakt und stark

MTV Rohrsen – HSG Exten-Rinteln (Sa., 19.30 Uhr):

Es ist das erste von fünf Endspielen für die HSG-Männer. Vor der Osterpause holten sich die Extener eine bittere Heimpleite gegen die abstiegsgefährdete SG Himstedt-Bettrum ab. Um die Vizemeisterschaft und damit die Relegationsspiele noch zu erreichen, darf sich das Team von Trainer Saulius Tonkunas keinen Punktverlust mehr erlauben. „Jede Niederlage würden die Träume von den Aufstiegsspielen begraben“, weiß der erfahrene Coach. Rohrsen sei eine kompakte und starke Mannschaft. „Sie wollten um den Aufstieg mitspielen, doch das hat nicht geklappt“, so Tonkunas.

Trotzdem sei der Tabellenvierte in eigener Halle nur schwer zu schlagen. „Aber wir sind auch nicht schlecht, sind motiviert und werden alles raushauen“, kündigt Tonkunas unbändigen Kampfeswillen an. Allerdings ist die Torwartfrage noch nicht geklärt. Mit Max Tebbe und Marcel Leye sind beide Keeper angeschlagen und drohen auszufallen. „Aber wir haben ja noch Benjamin Timm in der Hinterhand“, freut sich der HSG-Coach. Timm hat seine Kreuzbandverletzung auskuriert und ist wieder einsatzbereit. Holger Müller ist krank und muss heute passen. seb

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