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Mit Willen zum Widerstand

Handball / Erste Liga Mit Willen zum Widerstand

Erstligist GWD Minden fährt zur nächsten Auswärtsaufgabe ohne jeden Druck, denn alles andere als eine Niederlage beim THW Kiel wäre eine Sensation.

Handball. „Wir müssen alles probieren“, kündigt GWD-Coach Goran Perkovac den Willen zum Widerstand an. Wenn Kiel so spiele wie gegen HSG Wetzlar oder VfL Gummersbach hätte man durchaus eine Chance, so der Trainer, der mit seinem Team auf den ersten Sieg wartet. Man bekomme die entscheidenden Gegentore nach eigenen Fehlern, verwerfe selbst aber regelmäßig sechs bis sieben einhundertprozentige Chancen, monierte Perkovac.

„In einem Spiel wie gegen den Bergischen HC (29:29) fehlen uns die Big Points“, erklärte der Coach. Ein Grund dürfte die schlechte Form von Nenad Bilbija sein. „Er wirft zu wenig, wenn er sechs oder sieben Tore machen will, muss er eben zehn Mal werfen, die Tore fehlen uns“, meinte Perkovac. Bilbija setze sich selbst unter Druck.

In das Thema Verstärkung kommt offenbar Bewegung: „Es könnte in nächster Zukunft was passieren“, sagte der Coach. Möglicherweise schon zum Derby gegen den TuS N-Lübbecke am nächsten Freitag.
Anwurf: Heute, 19 Uhr.  hga

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