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Volleyball Möglichkeiten nutzen

Der Frauen-Verbandsligist Team Schaumburg hat die Saison 2015/16 auf dem dritten Tabellenplatz beendet.

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Trainer Roman Feiberg (Mitte) bereitet seine Mannschaft akribisch auf die Gegner vor.

Quelle: hga

Volleyball. Eine erfolgreiche Spielzeit, ein hervorragender Abschluss, an dem seit Mitte Januar Roman Feiberg großen Anteil hat.

 Mit Feiberg übernahm ein sehr junger Coach eine Mannschaft, die in der jüngeren Vergangenheit mit Trainern nur bedingt Glück hatte. Die Übungsleiter kamen und gingen, zeitweise managte sich die Mannschaft selbst. Mit dem 23-Jährigen, der im Team Schaumburg zur kommenden Saison in der ersten Herrenmannschaft spielen wird, hat ein Coach die Mannschaft übernommen, der den Verein und die Spielerinnen gut kennt. Und Feiberg bringt eine nützliche Eigenschaft mit: Er arbeitet äußerst akribisch.

 „Ich mache das mit Herzblut, gebe alles, was ich habe, weil es mir Spaß macht und ich es gern mache“, beschreibt der Trainer seine Motivation. Er investiere sehr viel Zeit und versuche, den Aufbau über ständige Kommunikation und dem Einstudieren von neuen Dingen voranzubringen, so der Coach. Im vergangenen Jahr saß Feiberg zwei Monate auf der Bank des TB Stöcken, der Wechsel zum Team Schamburg wurde bei der Weihnachtsfeier angebahnt.

 „Gesa Busche hat mich gefragt, ob ich es probieren will“, erinnert sich Feiberg. Die Fachtrainer-Lizenz will der Übungsleiter schnell erwerben, der Lehrgang beginnt im April. Für die kommende Spielzeit hat Feiberg zugesagt und auch gleich Vorgaben gesetzt.

 Er will die personelle Situation verbessern. Erklärtes Ziel sei es, neue Spielerinnen zu finden, so der Neuling. Dazu sollen alle Möglichkeiten genutzt werden: Zum einen Spielerinnen, die aus vielerlei Gründen nicht mehr dabei waren, reaktivieren. Zum anderen Akteurinnen aus den eigenen Mannschaften zu motivieren, sich der Herausforderung Verbandsliga zu stellen und vielleicht auch Zugänge von außerhalb zu realisieren. „Daran arbeiten wir“, sagt Feiberg.

 Der Coach möchte zu jedem Spiel mit neun bis zehn Spielerinnen antreten, einfach eine breitere personelle Basis zur Verfügung haben. Denn spielerisch traut Feiberg seiner Mannschaft in der kommenden Saison einiges zu. „Wir sind in der kommenden Saison in der Lage, jeden zu schlagen, denke ich“, unterstreicht Feiberg gesteigertes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mannschaft. hga

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