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NACHGEFRAGT bei Jörg Hasselbring

NACHGEFRAGT NACHGEFRAGT bei Jörg Hasselbring

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft musste bei der Weltmeisterschaft in Katar nach einer tollen Vorrunde im Viertelfinale durch eine 24:26-Niederlage die Segel streichen. Die Spiele waren nur im Pay-TV zu sehen. Wir fragten bei Jörg Hasselbring, Coach des Oberligisten HSG Schaumburg Nord, nach.

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Jörg Hasselbring

Quelle: hga

Was sagen Sie zur 24:26-Niederlage des deutschen Teams gegen Gastgeber Katar?

Geplant war das Achtelfinale, mit dieser Leistung hat kaum einer gerechnet, Kompliment an das Trainerteam. Ich fand es Klasse, dass sie als richtige Mannschaft auftreten. Zu der Schiedsrichterleistung kann ich nichts sagen. Wer sich, wie Katar, eine Mannschaft zusammenkauft, wo der Torhüter pro Sieg 100.000 Euro bekommt – also das hat mit Sport nicht mehr zu tun.

Die Spiele waren im Pay-TV für den größten Teil der Fans nicht zu sehen, wie beurteilen Sie den Streit um Fernsehrechte?

Das war eine Farce, ich fand es traurig. Da geht es mal wieder nur ums Geld, Werbung für den Handball war das nicht. Ich hoffe, dass die Öffentlichen mehr Handball zeigen, es ist schließlich neben Fußball auch ein Volkssport.

Die Plätze fünf bis sieben berechtigen zur Teilnahme an der Qualifikation zur Olympiade. Schafft es die Mannschaft, einen dieser Plätze zu erreichen?

 Ja, das schaffen sie.

  hga

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