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Nach Langreder-Pleite erwartet Nottebrock eine Reaktion

Bückeburg / Fußball-Landesliga Nach Langreder-Pleite erwartet Nottebrock eine Reaktion

Nach dem enttäuschenden Auftritt beim Tabellendritten 1. FC Egestorf/Langreder bekommt der VfL Bückeburg schon am Dienstag, 19. April, 19 Uhr, die Chance auf Wiedergutmachung. Die Nottebrock-Elf holt ein Spiel beim TuS Wettbergen nach.

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Martin Prange (links) bleibt der Unglücksrabe der Saison. Nach langer Verletzungspause war der Bückeburger Kapitän endlich wieder fit. Doch nach seiner Einwechslung in Langreder verletzte sich der Führungsspieler schwer am Knie. Eine genaue Diagnose steht noch aus. © ph

Landesliga (seb). Keine Dynamik, keine Leidenschaft, die Laufbereitschaft fehlte – die Tugenden, die den VfL sonst so stark machten, ließ der Tabellenzweite bei der Pleite in Langreder gänzlich vermissen. Jetzt will Trainer Timo Nottebrock eine Reaktion sehen: „Man kann in Langreder verlieren, aber es geht um die Art und Weise.“

Für die Bückeburger stehen nun die „Spiele der Wahrheit“ auf dem Programm. Heute Abend in Wettbergen, am Ostersonnabend gegen den Spitzenreiter 1. FC Wunstorf und am Ostermontag beim Tabellensechsten SV Bavenstedt. Entweder der VfL ist dann weiter dick im Geschäft im Kampf um die Meisterschaft oder die Residenzler können dem 1. FC Wunstorf zum Titel gratulieren.

Der Bückeburger Coach hat die Sonntags-Niederlage analysiert und festgestellt, dass seine Mannen nicht ballsicher genug waren. „Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufdiktieren. Dafür ist eine große Laufbereitschaft nötig. Deshalb werde ich Umstellungen vornehmen“, kündigt Nottebrock Veränderungen an.

Das Verletzungspech bleibt dem Tabellenzweiten aber treu. Martin Prange und Niklas Fritsche fallen aus. Jan-Eike Raschke und Nils Rinne sind auch noch nicht wieder fit. Nottebrock wird aus der Reserve mit Hauke Voss, Moritz Heine, Daniel Kultau und Nico Gutzeit vier Spieler hoch ziehen. Das Spiel in Wettbergen sei eine Frage der Einstellung. „Wer am Boden liegt, sollte schnell aufstehen. Meine Jungs haben das Zeug dafür“, ist sich Nottebrock sicher.

Der Gastgeber aus Wettbergen rangiert auf dem 11. Tabellenplatz und ist noch nicht gerettet. Letzte Woche wurde beim TuS der Trainer gewechselt und am Sonntag zeigte sich, dass neue Besen gut kehren. Beim ASC Nienburg gewann der TuS mit 5:3. „In Wettbergen weht ein neuer Wind, aber das ist uns egal. Wir fahren dorthin, um die drei Punkte zu holen“, fordert Nottebrock einen Auswärtssieg. Der Bus startet am Dienstag, 19. April, um 17 Uhr, am Jahnstadion.

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