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Nicht auf Wolke sieben schweben

Handball Nicht auf Wolke sieben schweben

In der Regionsoberliga der Herren empfängt die HSG Exten-Rinteln die HSG Lügde-Bad Pyrmont zur ungewohnten Anwurfzeit.

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Fynn Lembke (links) strebt mit der HSG Exten-Rinteln einen Heimsieg gegen die HSG Lügde-Bad Pyrmont an.

Quelle: seb

Handball. Bereits am Sonntag, 24. Januar, ab 12.30 Uhr, trifft das Team von Trainer Saulius Tonkunas auf den Tabellenachten.

Regionsoberliga Frauen:

SG Ost Himstedt-Bettrum – HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf (Sa., 17.30 Uhr):

Das wird keine leichte Aufgabe für den Spitzenreiter. Die SG liegt auf dem fünften Tabellenplatz und hat in dieser Saison in eigener Halle noch keinen Punkt abgegeben. Beide Mannschaften siegten am vergangenen Wochenende kampflos. „Der Vorteil wird bei dem Team liegen, das schneller seinen Rhythmus findet. Wir wollen diese Mannschaft sein und spielerisch wie kämpferisch eine gute Leistung abliefern“, gibt sich ho-Sprecherin Maren Wiebusch optimistisch. Im Kampf um die Meisterschaft liefern sich die ho-Frauen mit der punktgleichen TSG Emmerthal ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jede Pleite könnte den Titelkampf vorentscheiden.

TSG Emmerthal – HSG Exten-Rinteln (Sa., 18 Uhr):

Ob der Tabellenführer aus Hessisch Oldendorf von den Extenerinnen Schützenhilfe erwarten kann, ist mehr als fraglich? Zwar kann das Team von Trainer Saulius Tonkunas fast aus dem Vollen schöpfen – lediglich Denise Hauptmann fehlt – doch der Gegner ist nicht die Kragenweite der HSG. „Mit Emmerthal haben wir den nächsten Titelfavoriten als Gegner. Das wird eine ganz schwere Aufgabe. Wir müssen einen frühen Rückstand vermeiden, dann werden die Gastgeberinnen vielleicht nervös“, hofft der Litauer auf einen nicht so konzentrierten Tabellenzweiten.

Regionsoberliga Herren:

HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II – TSG Emmerthal II (Sa., 19 Uhr):

Der Aufsteiger holte nur drei Punkte aus den letzten acht Spielen und ist damit auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Die Mannschaft von Trainer Bernd Fichtner schwebt in akuter Abstiegsgefahr. Auch im Heimspiel muss der Reservecoach auf wichtige Rückraumspieler verzichten. Es fehlen Jan Priebe, Philipp Schrader und Marvin Huxhagen. „In Lügde konnten wir die Ausfälle nicht kompensieren, waren im Angriff zu harmlos. Ich hoffe, dass wir gegen den Tabellenzehnten gefährlicher auftreten“, so Fichtner.

HSG Exten-Rinteln – HSG Lügde-Bad Pyrmont (So., 12.30 Uhr):

Vor einer Pflichtaufgabe steht der Tabellendritte. Um im Meisterkampf weiter im Rennen zu bleiben, dürfen sich die Tonkunas-Schützlinge bei drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter TuS GW Himmelsthür II keinen Ausrutscher erlauben. „Der Aufsteiger ist Tabellenachter und frei von jeglicher Abstiegsgefahr. Wir dürfen die Pyrmonter nicht unterschätzen“, warnt der Litauer seine Truppe, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Sein Team solle nach dem umkämpften Derbyerfolg in Stadthagen nicht auf Wolke sieben schweben. „Wir müssen von der ersten Sekunde an gut arbeiten und hoch konzentriert spielen“, fordert Tonkunas. Die Hausherren treten in Bestbesetzung an. seb

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