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Nicht die höchste Priorität

Handball / Oberliga Nicht die höchste Priorität

In der Qualifikationsgruppe zwölf zur dritten Runde im HVN-Pokal treffen die Oberligisten HSG Schaumburg Nord und MTV Großenheidorn beim Landesligisten TSG Emmerthal als Ausrichter auf den Ligakonkurrenten VfL Hameln.

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Man kennt sich: Marvan Blazek und die HSG Schaumburg Nord haben vor Wochenfrist das Punktspiel gegen den VfL Hameln verloren.

Quelle: hga

Am Sonntag, 26. Oktober, stehen zwei Halbfinalspiele sowie ein Finale an, nur der Gruppensieger erreicht die nächste Runde. So richtig glücklich sind die Oberligisten mit dem Austragungsmodus nicht. „Ich wäre ganz froh gewesen, ein Wochenende Pause zu haben“, räumt HSG-Coach Jörg Hasselbring ein. Auch für den Großenheidorner Trainer Goran Krka hat der Pokal keine Priorität.

 „Ich möchte da nicht spekulieren, wir werden sehen, was herauskommt“, erklärt Krka, viele Spieler des Kaders haben Urlaub und sind nicht dabei.

 Die Seeprovinzler eröffnen das Turnier um 13 Uhr mit der Partie gegen den Landesligisten aus Emmerthal. Um 15 Uhr folgt die Partie der HSG gegen die Konkurrenz aus Hameln. Am vergangenen Wochenende standen sich die Kontrahenten im Punktspiel gegenüber, die Hamelner gewannen 30:26. Aber auch der VfL wird dem Vernehmen nach mit einem deutlich anderen Kader antreten.

 „Mal sehen, wer sich am schlauesten anstellt“, sagt Hasselbring. Auch bei der HSG werden die Spielanteile für sonst weniger eingesetzte Spieler höher als sonst ausfallen. So gesehen gibt es keinen Favoriten, auch ein Erfolg des ungeschlagenen Landesliga-Spitzenreiters aus Emmerthal liegt im Bereich des Möglichen.

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