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Niemeyer treffsicher

GWD Minden gewinnt Abstiegsduell Niemeyer treffsicher

Erstligist GWD Minden hat das Abstiegsduell gegen den Tabellenletzten SG BBM Bietigheim mit 35:27 (17:13) vor 2740 Zuschauern in der Kampa-Halle gewonnen.

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Quelle: Symbolfoto

Handball. In der Folge verließen die Grün-Weißen die Abstiegsränge und verbringen die anstehende WM-Pause auf Rang 15.

„Wir haben endlich einmal eine groß gewachsene Abwehr zusammen gehabt“, erklärte GWD-Coach Goran Perkovac und konstatierte eine solide Torhüterleistung, Gerry Eijlers hatte bis zur 45. Minute 13 Paraden, hielt GWD in der Anfangsphase im Spiel. „Ich will Arne Niemeyer erwähnen, er macht aus neun Versuchen acht Tore, das war überragend“, sagte Perkovac. Auch Christoph Steinert käme langsam in Fahrt, so der Coach. Steinert erzielte sechs Tore, ehe er in Hälfte zwei verletzt ausschied.

Nach 15 Minuten machte sich leichte Unruhe breit. Da lagen die Grün-Weißen 5:7 hinten. Und das lag zuvorderst daran, dass die Grün-Weißen mit ihren Möglichkeiten mehr als großzügig umgingen. Rund ein halbes Dutzend Chancen blieben liegen, darunter drei Tempogegenstöße und ein Siebenmeter. Perkovac reagierte, nahm den schwach spielenden Marco Oneto aus dem Spiel, brachte Miladin Kozlina, der fortan mit Magnus Jernemyr den Mittelblock bildete. Zusammen mit Nils Torbrügge stand eine Mauer, die Bietigheim nicht überwand.

Die GWD-Abwehr wurde immer stabiler, Svitlica stellte per Tempogegenstoß das 9:8 (19.) und damit die erste Führung der Grün-Weißen her. Mit fortschreitender Spieldauer zeigte sich, dass Bietigheim wenig erstligatauglich daherkam. Vor allem physisch unterlegen scheiterte der Gast immer wieder an der sehr präsenten und körperlich starken Abwehr der Grün-Weißen. Doder nahm das Spiel in die Hand, Bietigheim schaffte es auch per Kurzdeckung nicht, seine Kreise entscheidend einzuengen. GWD fuhr einen Tempogegenstoß nach dem anderen und zeigte keine Schwächephase mehr.

GWD: Niemeyer 8, Svitlica 8, Doder 7, Steinert 6, Schäpsmeier 2, Torbrügge 2, Rambo 1, Schmidt 1. hga

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