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Handball / GWD Minden unter Druck Noch Luft nach oben

Erstligist GWD Minden steht unter Druck: Zum einen warten die Fans auf den ersten Sieg, zum anderen wird dringend ein Ersatz für den langfristig verletzten Linkshänder Moritz Schäpsmeier gesucht.

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Mehr Paraden: Trainer Goran Perkovac erwartet auch von Torhüter Jens Vortmann bessere Leistungen.

Quelle: hga

Von Heinz-Gerd Arning

Handball. Das mit dem ersten Sieg kann noch dauern, denn heute Abend müssen die Grün-Weißen beim Tabellensechsten HSV Handball antreten. In der Hamburger O2 World werden die Trauben für die Weserstädter mächtig hoch hängen. Illusionen gibt sich keiner hin. „Im Moment müssen wir eine bessere Abwehr bringen, dann auch zwei, drei Paraden mehr von den Torhütern“, erklärt Coach Goran Perkovac. In fünf, sechs Spielen hatte GWD jeweils eine Chance zu gewinnen, verspielte diese auch schon mal kläglich. Mit Pech allein mag der Coach das nicht erklären, aber auch nicht an einem einzelnen Spieler festmachen. „Sie verwerfen alle“, konstatierte der Coach schlechte Abschlüsse in entscheidenden Phasen. Trotzdem müsse man in der Lage sein, solche Spiele vorher zu entscheiden, so Perkovac, bezog sich insbesondere auf das allzu leicht verlorene Derby gegen den TuS N-Lübbecke. Den Sekunden vor dem Ende begangenen Wechselfehler, der die letzte Chance auf ein Remis verhinderte, nahm der Coach auf seine Kappe. In Hamburg muss GWD schon eine Top-Leistung bringen, um eine Chance zu haben. Perkovac hofft auf Vorteile durch die hohe Belastung der Gastgeber, die auch in der Champions League unterwegs sind.

GWD-Manager Horst Bredemeier räumte derweil ein, dass Ideen vorhanden und Gespräche bereits gelaufen wären. Es geht um die seit dem Derby gegen Lübbecke nötig gewordene Verstärkung. In dem Spiel zog sich Moritz Schäpsmeier einen Achillessehnenriss zu. Er wurde bereits operiert, fällt aber für den Rest der Saison aus. Da Christoph Steinert die Saison im rechten Rückraum nicht allein bestreiten kann, muss Ersatz für Schäpsmeier her. So schnell ginge das aber nicht, meint Bredemeier. Einen Top-Spieler wird GWD kaum aus einem Vertrag kaufen können, immerhin scheinen schon Kontakte zu bestehen. „Aber keine Verhandlungen“, unterstreicht Bredemeier und nimmt gleichzeitig die vorhandenen Spieler in die Pflicht. Vor allem bei den Leistungsträgern sei noch Luft nach oben. In Hamburg müsse eben ein Rechtshänder Schäpsmeiers Position zur Entlastung einnehmen.

 Anwurf ist am Sonnabend um 19 Uhr.

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