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Noch ein Funken Hoffnung

Handball Noch ein Funken Hoffnung

In der Verbandsliga hat die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf die Rote Laterne an die HSG Schaumburg Nord II weitergereicht.

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Handball. Nach fünf Niederlagen in Folge feierte das Team von Carem Griese einen 23:19 (10:8)-Erfolg in diesem Kellerduell.

Während die Oldendorfer noch einen kleinen Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt haben, ist dieser bei der Nord-Reserve nach der Auswärtspleite endgültig erloschen, der Abstieg in die Landesliga besiegelt.

Die Gäste erwischten einen Traumstart. Nach 15 Minuten führte die Truppe von Trainer Sebastian Reichardt mit 3:8. Doch dann lief bei den Gästen bis zur Pause nichts mehr zusammen. Die HSG Nord blieb ohne Torerfolg. „Mein Team ließ wie so oft in dieser Saison die Durchschlagskraft im Angriff vermissen“, beklagte sich Nord-Trainer Sebastian Reichardt. Mit einer konzentrierten Deckung und einem überragenden Oliver Kroh im Tor kamen die Hausherren immer besser in Fahrt und drehten das Match zur Pause in eine 10:8-Führung. „Nach dem Rückstand haben wir endlich ohne Angst gespielt“, erklärte Griese.

Auch nach dem Seitenwechsel behaupteten die Oldendorfer den Vorsprung und bauten diesen sogar auf 21:15 aus. Der Gastgeber sah wie der sichere Sieger aus, aber die HSG Nord gab sich noch nicht geschlagen. Reichardt stellte in der Defensive auf eine Manndeckung um. Das schmeckte den Oldendorfern zunächst gar nicht. Die Gäste verkürzten auf 21:19. „Das war aber nicht mehr als Ergebniskosmetik. Das Spielen ohne Patte war für mein Team ungewohnt, dadurch hatten wir weitere Probleme“, erkannte Reichardt. Die Hausherren ließen nichts mehr anbrennen und schaukelten den Sieg nach Hause.

„Das war ein verdienter Erfolg. Es ist schon ärgerlich, wenn man sieht, zu was das Team in der Lage ist, wenn die Einstellung passt“, bemängelte der Oldendorfer Trainer die großen Formschwankungen seiner Jungs in der laufenden Saison. „Unsere Abschlussschwäche zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Die Tabelle lügt nicht, wir haben anscheinend den Klassenerhalt nicht verdient“, resümierte Reichardt.

HSG Fuhlen: Fabian Weidemann 1, Jan-Torben Weidemann 2, Johannes Bauer 4, Böhlke 2, Meier 5, Hrabak 1, Kalt 2, Schöttelndreier 2, Wedemeyer 2, Pook 2.

HSG Nord II: Kleine 4, Kotlewski 4, Redeker 4/2, Schulz 2, Lüer 2, Philipps 2, Müller 1. seb

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