Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Noch einmal beißen

Handball Noch einmal beißen

Einmal müssen sie noch ran: Der Zweitligist TSV GWD Minden schließt heute um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen den VfL Eintracht Hagen ein wahres Mammutprogramm im Monat Oktober ab.

Voriger Artikel
GWD Minden zieht in Aue ins Viertelfinale ein
Nächster Artikel
Hergeschenkt wird nichts

GWD-Linksaußen Charlie Sjöstrand war beim Pokalspiel in Aue mit sieben Toren bester Werfer seiner Mannschaft. uk

Handball. Mit dem heutigen Spiel und der Partie im DHB-Pokal am vergangenen Mittwoch haben die Mindener dann acht Begegnungen absolviert. „So viel, wie keine andere Mannschaft in der Liga“, weiß GWD-Trainer Frank Carstens, der mit dem Abschneiden seines Teams sehr zufrieden ist: „Wir haben die Tabellenführung geholt, die schweren Punktspiele gewonnen und sind im Pokal eine Runde weiter gekommen.“ Nun heißt es, gegen Hagen noch einmal auf die Zähne zu beißen. „Ein Sieg wäre quasi das i-Tüpfelchen auf einen dann perfekten Monat“, sagt der Trainer.

 Die Ostwestfalen haben nach elf Spielen bereits sieben Punkte auf einen Nichtaufstiegsplatz herausgearbeitet. „Ich hätte das nicht für möglich gehalten“, erklärt Carstens: „Eine starke Leistung der Mannschaft.“

 Ein wunder Punkt in der Bilanz sind die zum Teil knappen Ergebnisse. Der Tabellenzweite aus Erlangen hat da bereits ein mehr als doppelt so gutes Torverhältnis vorzuweisen. „Natürlich fehlt mal so ein locker herausgespielter Erfolg, aber die Punkte sind mir lieber“, freut sich Carstens. Spielerisch werde es im Verlauf der Saison noch besser, hofft der Trainer. Vor allem in den Heimspielen haben sich die Grün-Weißen bislang immer schwergetan, mussten immer bis zum Abpfiff um die Erfolge kämpfen. Dass der erste Kantersieg bereits heute gelingt, bezweifelt der Trainer: „Angesichts der Belastungen der vergangenen Wochen rechne ich nicht damit.“

 Dennoch sind die Punkte gegen Hagen fest eingeplant, auch wenn den Mindenern keine leichte Aufgabe ins Haus steht. Der Aufsteiger habe eine erfahrene Mannschaft, zum Teil mit Bundesliga-Erfahrung, so der Trainer. Hinter einer guten Abwehr sorgt ein starkes Torhüter-Gespann für ein Abwehr-Bollwerk. „Sie werden sich spezifisch auf uns einstellen“, befürchtet Carstens: „Wir müssen jetzt noch mal beißen – dann haben wir zwei Wochen Pause.“

 Ob Miladin Kozlina mitwirken kann, ist nicht sicher. „Ich rechne nicht damit“, sagt der Übungsleiter. Der Rückraumspieler hat sich eine Rippenverletzung zugezogen. Moritz Schäpsmeier fällt nach einem operierten Bluterguss aus. uk

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr