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Note sechs für das gesamte SVO-Team

Fußball / Bezirksliga Note sechs für das gesamte SVO-Team

Der VfR Evesen will seinen dritten Tabellenplatz mit einem Sieg bei der SSG Halvestorf-Herkendorf verteidigen. Der TSV Exten steht vor der Mammutaufgabe gegen die SG Hameln 74. Der SV Obernkirchen ist gegen den wiedererstarkten FC Eldagsen gefordert.

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TSV-Trainer „Auge“ Buchholz verlangt von seiner Mannschaft, mit viel Weitblick zu agieren, Situationen frühzeitig zu erkennen und die Gegenspieler zuzustellen.

Quelle: ph

Bezirksliga (peb). TV Jahn Leveste – SC Rinteln (Sonntag, 14 Uhr): Zwei individuelle Fehler und ein klares Abseitstor habe zur Niederlage in Evesen geführt, sagt SCR-Trainer Duran Gök, der seine Mannschaft als das bessere Team gesehen hat. „Wir haben versucht, Fußball zu spielen, und uns nicht nur hinten reingestellt. Das ist nicht unsere Philosophie.“ Sein Team sei noch in der Lernphase. „Wir haben immer dann große Probleme, wenn sich der Gegner einigelt. Wir haben noch nicht die Qualität, uns im Mittelfeld spielerisch durchzusetzen und so Druck aufzubauen. Außerdem fehlt uns noch die absolute Sicherheit in der Defensive. Da werden einfach noch zu viele individuelle Fehler gemacht“, weiß Gök.

 Leveste ist eine heimstarke Mannschaft, die mit zahlreichen technisch gut ausgebildeten Spielern bestückt ist, und viele erfahrene Spieler in seinen Reihen hat. „Wir müssen in Leveste gut stehen, die individuellen Fehler abstellen und die Zweikämpfe annehmen. Dann werden wir gewinnen“, ist sich Gök sicher.

 Andreas Schulz und Martin Appel fallen verletzungsbedingt aus. Alexander Rogowski hat muskuläre Probleme. Hinter seinem Einsatz steht ein dickes Fragezeichen.

SV Obernkirchen – FC Eldagsen (Sonntag, 14 Uhr): „In Niedernwöhren hat sich das komplette Team inklusive Trainer die Note sechs verdient! Wir hätten auch zweistellig verlieren können. Aber das Spiel ist abgehakt und schon gegen Hameln 74 hat die Mannschaft in kämpferischer Hinsicht die richtige Reaktion gezeigt. Leider leisten wir uns weiterhin noch zu viele Fehler, die immer wieder zu vermeidbaren Gegentoren führen“, lautet das Fazit von SVO-Trainer Marco Gregor nach den zwei Niederlagen innerhalb von drei Tagen.

 Vor der Partie gegen Eldagsen gibt sich Gregor kämpferisch. „Das Herz in die Hand nehmen, die Ellenbogen raus und allen Widrigkeiten trotzen, das muss unser Motto gegen den FC Eldagsen sein, der sich seit Wochen in Topform befindet und für mich zu den derzeit stärksten Mannschaften der Bezirksliga zählt. Kapitän und Spielgestalter André Gehrke ist die Seele des Spiels beim FCE. Auch um die Qualitäten des Ex-Evesers Alexander Schröder wissen wir. Ansonsten spielt die Mannschaft ein gepflegtes Kurzpassspiel und ist mannschaftlich extrem geschlossen. Wir müssen schon an unsere Leistungsgrenzen gehen, um gegen Eldagsen bestehen zu können.“

 Gregor hat gegen den Tabellenachten die gleiche Mannschaft zur Verfügung wie gegen Hameln.

SSG Halvestorf-Herkendorf – VfR Evesen (Sonntag, 14 Uhr): Eitel Sonnenschein beim VfR Evesen: Nach den glanzvollen Auftritten gegen Rinteln und Leveste kletterte die Elf von Trainer Lutz Kreuz auf den dritten Tabellenplatz. „Unsere Mannschaft hat sich für die guten Trainingsleistungen belohnt und zeichnet sich durch eine hervorragende Geschlossenheit aus“, sagt VfR-Pressesprecher Peter Moese.

 Die Aufgabe beim Landesliga-Aufsteiger SSG Halvestorf-Herkendorf wird nicht einfach. „Nach Startschwierigkeiten findet der Gastgeber allmählich zur wahren Stärke, hat sich ins gesicherte Mittelfeld heraufgearbeitet und steht vor dem Sprung in das obere Tabellendrittel. Die Abwehr gehört zu den stärksten der Liga und auch die Offensive ist besser geworden“, weiß Moese.

 Der VfR ist gewarnt. Um in Schlagdistanz zur Tabellenspitze zu bleiben, muss Evesen gewinnen. Kreuz kann dabei fast auf den gesamten Kader zurückgreifen. Nur Eugen Gutsch fällt aus.

TSV Exten – SG Hameln (Sonntag, 14 Uhr): Vor einer schier unlösbaren Aufgabe steht Exten an diesem Wochenende. „Hameln gehört zweifelsohne zu den stärksten Mannschaften der Liga. Die spielen schon richtig Fußball“, weiß TSV-Trainer Günther Buchholz. „Das Spiel läuft über Jannik Hilker, der von der Sechser-Position seine Mitspieler dirigiert und mit Musterpässen einsetzt. Und da müssen wir ansetzen. Wir müssen die Kreise von Hilker empfindlich stören und dürfen ihn nicht ins Spiel kommen lassen“, ist der Plan von Buchholz. „Gelingt uns das nicht, können die schnellen Leute im SG-Angriff unsere Abwehr aushebeln“, fügt Buchholz hinzu.

 Neben den Langzeitverletzten Sascha Marten, Artur Michel und Dennis Hupe fällt auch Dennis Luthe aus, der sich in den Flitterwochen befindet. Marcel Buchholz und Maximilian Bartels sind nach ihren Verletzungen wieder im Training. Trainer Buchholz hofft, beide gegen Hameln einsetzen zu können.

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