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Nottebrock bangt um „Bubi“ Bremer

Fußball / Oberliga Nottebrock bangt um „Bubi“ Bremer

Nach zwei Niederlagen in Folge ist der VfL Bückeburg auf den zwölften Tabellenplatz abgerutscht. Am Samstag um 15 Uhr kommt der VfV Hildesheim. Um nicht frühzeitig in den Abstiegsstrudel zu geraten, muss die Elf von Trainer Timo Nottebrock im Jahnstadion punkten.

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Mit vier Treffern steht Alexander Bremer auf Platz 6 der Oberliga-Torschützenliste. Jetzt droht der VfL-Torjäger auszufallen.

Quelle: ph

Oberliga.  Aber das wird gegen den Tabellenfünften aus der Domstadt nicht leicht. Mit 14 Punkten liegt das Team von Trainer Jürgen Stoffregen in Schlagdistanz zu den Spitzenmannschaften. Hildesheim zeigte sich im fremden Stadien als ein robustes Team, das besonders in der Defensive seine Qualitäten hat. Drei Gegentreffer in vier Spielen unterstreichen das. Der VfV verfügt im bisherigen Verlauf der Saison zwar über keinen echten Torjäger, dafür aber über eine große Anzahl von Spielern, die Torgefahr ausstrahlen. Auf Philipp Schlichting (3 Tore), Dominic Hartmann (2), Benedict Plaschke (2), Arafate Tcha-Gnaou (2) und Kapitän Jane Zlatkov (2) muss die VfL-Abwehr besonders achten. „Das Team von Ex-Profi Stoffregen gehört zu den spielstärksten Mannschaften in der Oberliga“, beschreibt Nottebrock die Qualitäten des Gegners. „Wir benötigen schon einen Sahne-Tag, um gegen Hildesheim bestehen zu können.“

 Die Personalsituation beim VfL ist katastrophal. Außer den Langzeitverletzten Niko Werner, Pascal Könemann, Bastian Hattendorf und Pascal Herting fällt Dennis Peter aus beruflichen Gründen aus. Dicke Fragezeichen stehen hinter Jonas Abram (Grippe), Alexander Bremer (Prellung) und Patrick Spilker (Entzündung). „Wir müssen schauen, ob wir einen Kader von 14 Spielern zusammen bekommen“, blickt Nottebrock skeptisch voraus. „In der derzeitigen Personalsituation ist es äußerst schwierig, gegen solch spielstarke Mannschaften wie den VfV Hildesheim zu punkten. Wir werden versuchen, mit einer taktischen Umstellung und unserer Zweikampfstärke die Gäste nicht ins Spiel kommen zu lassen.“ peb

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