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Oberligisten erreichen dritte Runde

HVN-Pokal Oberligisten erreichen dritte Runde

Die Oberligisten HSG Schaumburg Nord und MTV Großenheidorn haben die dritte Runde des HVN-Pokals erreicht.

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Handball. Der MTV Großenheidorn musste in der Gruppe zwei bei der TSG Emmerthal antreten. In ihrem Halbfinale trafen die Seeprovinzler auf den Landesligisten HSG Herrenhausen/Stöcken. In der ersten Halbzeit noch zurückhaltend gaben die Seeprovinzler nach dem Seitenwechsel richtig Gas und fertigten die HSG mit 30:23 glatt ab. „Eigentlich war es relativ entspannt“, erklärte Goran Krka vom MTV-Trainerduo Krka/Christoffer Treder. Mit sechs Spielern aus der Ersten sowie fünf Spielern aus der Reserve angereist, lieferte der MTV eine gute Leistung ab. Das galt auch für das Finale gegen den Gastgeber aus Emmerthal, der in seinem Halbfinale mit 25:24 gegen den Verbandsligisten TuS GW Himmelsthür gewann. Schnell führten die Seeprovinzler 12:4, entschieden das Turnier mit einem 26:19-Sieg für sich.

 „Alle hatten eine vernünftige Einstellung, es war keine verlorene Zeit“, sagte Krka, der mit Jonas Borgmann sowie den Torhütern René Schröpfer und Lars Pommer herausragende Spieler hatte.

In Burgdorf setzte sich Verbandsligist TSV Burgdorf III im ersten Halbfinale gegen den Landesligisten SG Zweidorf/Bortfeld ohne Probleme mit 37:19 durch. Die HSG Schaumburg Nord hatte es im zweiten Halbfinale mit dem Ligakonkurrenten SG Börde Handball zu tun. Börde hatte offenbar keinerlei Ambitionen im Pokal. „Wir haben sie überrannt“, meinte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Mit 40:19 schoss die HSG den Gegner regelrecht ab – und das auch ohne Julian Frädermann und Alexander Müller.

Im Endspiel ging es dann gegen den mit Bundesliga-A-Junioren aufgelaufenen Gastgeber. Die HSG tat sich lange Zeit schwer, es war bei vielen vergebenen Chancen eine Sache des Willens, das Spiel ging mit 23:17 an die HSG. Bester Angreifer war Jannis Frädermann mit 13 Toren. „Vorgabe war Runde drei, das haben sie umgesetzt“, sagte Hasselbring.

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