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Ohne Aufwind

Segelfliegen Ohne Aufwind

Der LSV Rinteln hat in der dritten Wertungsrunde zur 1. Segelflug-Bundesliga nur einen Punkt erflogen. Grund war eine schwierige Wettersituation.

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Quelle: Symbolfoto

Segelfliegen. „Das Rennen wurde in einigen thermischen Hotspots entschieden, Rinteln gehörte leider nicht dazu“, erklärte der 2. Vorsitzende Ulrich Kaiser. Rinteln hatte zwei Eisen im Feuer: In Kirchheim/Teck standen beim Hahnweidewettbewerb drei Flugzeuge zur Verfügung, dazu kamen die üblichen Startmöglichkeiten in Rinteln. Allerdings sah es an beiden Orten nicht gut aus, schlechtes Wetter hielt die Piloten am Boden.

Keine guten Bedingungen

Es gelang nur Reinhard Schramme einen Flug zur Wertung beizusteuern. Am Sonntag lief in Kirchheim/Teck nichts, in Rinteln waren die Bedingungen bei einfließender Warmluft nicht wirklich gut. Insgesamt taten sich bundesweit nur wenige Wetterfenster auf. Ein Lotteriespiel, dass der FLC Schwandorf gewann. Über dem bayrischen Wald gelang dem Schwandorfer Piloten Thomas Kleber ein Wertungsflug mit einer unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern (km/h). Hinter dem Tagessieger Schwandorf platzierte sich die LSG Bayreuth, der LSV Burgdorf wurde Dritter. Mit einem Punkt landete Rinteln abgeschlagen auf Rang 29, hielt auf Rang neun in der Gesamtwertung noch einen einstelligen Tabellenplatz. hga

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