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Ohne Niederlage

Hallenmasters Ohne Niederlage

 Die A-Junioren des SC Auetal haben die Qualifikation zum A-Junioren-Sparkassen-Hallenmasters in der Gruppe eins als Tabellenführer beendet und das Finale am Sonnabend, 23. Januar, in der Kreissporthalle Obernkirchen erreicht.

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Auftakt nach Maß

Der SC Auetal besiegt die JSG Süd-Weser mit 4:2 und fährt als Gruppenerster zum Sparkassen-Masters-Finale der A-Junioren.

Quelle: hga

Hallenmasters (hga).  Die jeweils vier erstplatzierten Mannschaften aus den beiden Vorrunden-Gruppen qualifizieren sich für das Finale. Nach acht Spielen in insgesamt drei Vorrunden setzten sich die Auetaler ohne Niederlage mit 22 Punkten und 27:3-Toren vor dem Bezirksligisten JSG Hevesen/Hespe (17/22:7) an die Spitze. Den dritten Platz holte sich die JSG Süd-Weser (16/26:12), den vierten Finalplatz erreichte der TSV Algesdorf (14/11:6). Auf den Plätzen fünf und sechs verpassten der TSV Liekwegen und SV Obernkirchen das Finale. Platz sieben blieb für die JSG Samtg. Niedernwöhren/Enzen II, Platz acht für die JSG Reher, Platz neun für die SV 45 Krainhagen- Röhrkasten II.

 In der Gruppe zwei fällt die Entscheidung über die Finalteilnehmer am kommenden Freitag, 8. Januar, wenn der SV Viktoria Lauenau in der Viktoria-Arena die abschließende dritte Runde ausrichtet.

 Ursprünglich waren in der Gruppe eins zehn Mannschaften gemeldet, der TSV Klein-Berkel trat zweimal nicht an und zog dann zurück. Ausrichter der drei Vorrunden waren der SV Obernkirchen, TSV Algesdorf und TSV Liekwegen. Erstmals nahmen Mannschaften aus dem Fußballkreis Hameln-Pyrmont teil. Da es im Vorfeld Unsicherheiten wegen der Sponsorenunterstützung gab, plante der Fußballkreis Schaumburg die Qualifikationsrunden doppelt. Im Falle eines Ausfalls des Masters-Finales wäre die Hallenrunde der A-Junioren als Kreismeisterschaft gelaufen, so Tobias Runge, Staffelleiter/A-Junioren beim Fußballkreis Schaumburg.

 In beiden Vorrunden-Gruppen wurde auf Handballtore gespielt. „Da nicht alle Veranstalter in der Lage sind, große Tore in die Halle zu bekommen, haben wir entschieden, dass alle auf kleine Tore spielen“, erklärte Runge. Durch diese Entscheidung fielen nur bedingt weniger Tore, allerdings fehlten weitgehend die sonst üblichen Schussversuche von der Mittellinie.

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