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Ohne „Patte“ zum Erfolg

Handball Ohne „Patte“ zum Erfolg

Das dürfte ein richtiges Stück Arbeit werden: Oberligist MTV Großenheidorn muss beim Aufsteiger VfL Wittingen antreten. Der Gastgeber gilt als enorm heimstark, auch wenn eine beeindruckende Serie vor zwei Wochen zu Ende ging.

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Quelle: dpa

Handball. Erstmals nach drei Jahren verloren die Wittinger ein Heimspiel, mussten sich der HSG Nienburg 21:26 geschlagen geben. Die Hausherren leben mit ihren Fans im Rücken vom Kampf und haben einen in der Oberliga nicht gern gesehenen Vorteil: Auf Haftwachs muss verzichtet werden. Eine Situation, mit der die von Goran Krka und Christopher Treder trainierten Seeprovinzler keine allzu guten Erfahrungen haben.

 In Wittingen will Krka deshalb zuallererst eine sichere und kämpferische Abwehr sehen. „Einfach mal gnadenlos reingehen und 60 Minuten Spaß in der Abwehr haben“, fordert der Coach seine Spieler zu hoher körperlicher Präsenz und Konzentration auf. Allen Spielern sei klar, dass es keine Kaffeefahrt sei, so Krka.

 Persönliche und taktische Disziplin stehen ganz oben auf der Agenda. Dazu braucht es Konstanz, einen Einbruch wie beim 33:30-Heimsieg über Eintracht Hildesheim II in jedem Fall nicht. Da gaben die Seeprovinzler ein Spiel, das sie sicher im Griff hatten, durch Unkonzentriertheiten fast noch aus der Hand.

 Anwurf: Sa., 19.15 Uhr. hga

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