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Ohne Willen: VfL Bückeburg spielt wie ein Absteiger

Landkreis / Jugendfußball Ohne Willen: VfL Bückeburg spielt wie ein Absteiger

Die Niedersachsenliga bleibt für die A-Junioren des VfL Bückeburg eine Liga der verpassten Gelegenheiten. Auch gegen die VSK Osterholz-Scharmbeck gab es nichts zu holen. Ähnliches trifft auch auf die JSG Niedernwöhren/Enzen zu, die in der Bezirksliga erst einmal fast alle Optionen auf die Tabellenführung verspielte.

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Jugendfußball (hga). A-Junioren Niedersachsenliga: VfL Bückeburg – VSK Osterholz-Scharmbeck 0:4 (0:2). „Osterholz spielte schwach, wir spielten noch schwächer“, konstatierte VfL-Coach Heiko Thürnau nüchtern. Bereits nach sechs Minuten waren alle guten Vorsätze dahin, als der Gast früh in Führung ging. Es sollte die allerletzte Chance ergriffen werden, vielleicht doch noch die Klasse zu halten.

In der Summe machten zwei Dinge den Unterschied zu den Gästen aus. Zunächst einmal produzierten die Thürnau-Schützlinge eine Reihe heftiger Abspielfehler, die Osterholz ausnutzte. „Osterholz trat als Mannschaft auf und hatte den Willen zu gewinnen“, erklärte Thürnau den Hauptunterschied. Ohne Gegenwehr, kein Aufbäumen, die Mannschaft spielte wie ein Absteiger und trat auch so auf. Durch eine Rote Karte schwächten sich die Thürnau-Schützlinge zusätzlich selbst. Rabia Khodr beendete das Spiel nach einer Notbremse vorzeitig (63.). Jetzt müsse versucht werden, die Saison sauber zu Ende zu bringen, so Thürnau.

Torfolge: 0:1 Polat (6.), 0:2 Uhlhorn (24.), 0:3 Tietjen (60.), 0:4 (Brandt (72.).

A-Junioren Bezirksliga: JSG Niedernwöhren/Enzen – JSG Rehburg 2:3 (1:2). Es war wieder ein direkter Konkurrent im Kampf um die Tabellenspitze, am Ende war Rehburg lachender Ligaprimus. Die Schützlinge von Coach Dirk Sölter hatten gegen die hart spielenden Gegner Probleme. Nach dem Ausgleich zum 1:1 durch Sven Brinkmeyer gerieten die Platzherren 1:3 in Rückstand. Chancen wie ein Elfmeter und eine völlig freie Situation vor dem Torwart waren vorhanden, blieben aber ungenutzt. Erst in der Schlussminute gelang Jörn Petersohn der Anschlusstreffer. „Ein schlechtes Spiel von uns in Hälfte eins gegen einen unbequemen, hart und teilweise unfair spielenden Gegner“, resümierte Sölter. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen.

Torfolge: 0:1 (13.), 1:1 Sven Brinkmeyer (FE, 23.), 1:2 (38.), 1:3 (56.), 2:3 Jörn Petersohn (90.).

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