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Orsulic erwartet hohe Motivation

Handball Orsulic erwartet hohe Motivation

In der Frauen-Landesliga hat die HSG Schaumburg Nord im zweiten Heimspiel in Folge den TVE Sehnde zu Gast.

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Quelle: Symbolfoto (dpa)

Handball. Frauen: HSG Schaumburg Nord – TVE Sehnde (Sa., 16 Uhr): Gegen den über die Relegation aufgestiegenen Gast kommt für die von Nevena Orsulic trainierte HSG nur ein Heimsieg in Frage. „Ich hoffe, dass die Aufregung verflogen ist und wir zu unserer Form finden“, erklärt Orsulic. Am vergangenen Wochenende zeigte sich die HSG unerwartet nervös, gewann das erste Heimspiel gegen die DJK BW Hildesheim nach starken Anlaufschwierigkeiten 25:18. Gegen Sehnde soll das anders werden, Orsulic erwartet eine hohe Motivation in der Mannschaft.

MTV Großenheidorn – DJK BW Hildesheim (Sa., 19 Uhr): Mit einem vollen Kader, in dem nur Luisa Kuhn fehlen wird, wollen die von Alexander Wenzel und Karina Heinze trainierten Seeprovinzlerinnen einen Heimsieg einfahren. „Wir werden uns schwertun, aber die Punkte zu Hause behalten“, meint Wenzel. Hildesheim gehört zu den Gegnern, die den Gastgebern nur bedingt liegen. Die Favoritenrolle sieht Wenzel dennoch bei seiner Mannschaft.

Männer: HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf – HSG Schaumburg Nord II (Sa., 19 Uhr): Mit viel Selbstbewusstsein fährt die von Felix Lattwesen trainierte Oberliga-Reserve zum Treffen zweier Verbandsliga-Absteiger. „Ich erwarte einen Gegner auf Augenhöhe, der Heimvorteil gilt hier aber sicherlich“, sagt Lattwesen. Auch der Tabellenstand gibt nichts anderes her, Fuhlen weist 4:4-Punkte, die HSG 3:5-Punkte auf. Zunächst wird es auf eine sichere Abwehr ankommen, dann allerdings liegt die Last beim Angriff. „Da will ich Fortschritte sehen“, äußert Lattwesen eine klare Forderung.

MTV Rohrsen – MTV Großenheidorn II (Sa., 19.30 Uhr): Im Aufsteigerduell wollen die von Klaus Nülle trainierten Seeprovinzler die ersten Auswärtspunkte holen. Rohrsen startete mit 1:7-Punkten und steht unter Druck. Die Gäste weisen 4:4-Punkte auf, Nülle wird in Rohrsen die stärkste Formation zur Verfügung stehen. „Wir müssen von Anfang an mehr Präsenz zeigen“, fordert Nülle. hga

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