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Orsulic warnt vor Nachlässigkeiten

Handball Orsulic warnt vor Nachlässigkeiten

Der Frauen-Landesligist HSG Schaumburg Nord hat heute um 16 Uhr mit dem Tabellenneunten SV Aue Liebenau einen schwer einzuschätzenden Gegner in der Waltringhäuser Sporthalle zu Gast.

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Quelle: Symbolfoto (dpa)

Handball. Frauen: HSG Schaumburg Nord – SV Aue Liebenau (Sa., 16 Uhr): Die Gäste verloren am vergangenen Wochenende 27:28 gegen den Tabellenvierten SC Germania List. Das knappe Ergebnis relativiert die aktuelle Platzierung etwas. „Man darf sie nicht unterschätzen, wir müssen voll motiviert in das Spiel gehen“, warnt HSG-Trainerin Nevena Orsulic vor Nachlässigkeiten. Die verlustpunktfreie HSG will und muss ihre weiße Weste behalten, um die Tabellenführung zu verteidigen. Lea-Sophie Schwinn und Miriam Röbbecke fehlen.

Luisa Kuhn ist wieder dabei

MTV Großenheidorn – TVE Sehnde (Sa., 19 Uhr):  Die von Alexander Wenzel und Karina Heinze trainierten Seeprovinzlerinnen müssen vor dem Mittelfeldduell gegen den Tabellenachten personell umstellen. Jaqueline Dreyer und Franzi Battermann fehlen, dafür helfen Steffi Wegener und Thea DeRiese aus der Reserve aus. Luisa Kuhn ist wieder dabei, mit Nele Siekmeier wechselte eine Torfrau vom SV Aue Liebenau in die Seeprovinz. „Es muss unser Anspruch sein, zu Hause gegen den Aufsteiger zu gewinnen“, sagt Wenzel.

Männer: TuS Bothfeld – HSG Schaumburg Nord II (Sa., 14 Uhr): Ein Punkt trennt die von Felix Lattwesen trainierte HSG-Reserve auf Platz sieben vom Tabellenzehnten aus Bothfeld. Lattwesen erwartet einen schlagbaren Gegner. „Wenn wir unsere Leistung abrufen“, schiebt der Coach nach. In den vergangenen Wochen sah Lattwesen ständige kleine Verbesserungen bei seiner Mannschaft. Bei einer Niederlage rutscht die HSG-Reserve auf die Abstiegszone zu. Der Angriff muss gegen einen unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt noch konsequenter werden.

TV Stadtoldendorf – MTV Großenheidorn II (So., 17 Uhr): Die von Klaus Nülle trainierte Oberligareserve wartet auf den ersten Auswärtssieg. Das der beim aktuellen Tabellenzweiten gelingt, scheint eher unwahrscheinlich. Nülle fordert „endlich mal richtig präsent“ aufzutreten, so wie es beim Heimsieg gegen den VfL Hameln II der Fall war. Die junge Mannschaft muss an ihre Grenzen gehen, sonst geht es nicht. „Das zu erreichen ist meine Aufgabe“, sagt Nülle. hga

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