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„Rammbock“ Wittek räumt Syla weg

Landkreis / Fußball „Rammbock“ Wittek räumt Syla weg

Die Erfolgskurve des SC Rinteln neigt sich weiter nach unten, die des VfR Evesen kontinuierlich nach oben. Der wochenlange Tabellenführer aus der Weserstadt verlor gestern in Evesen mit 1:3.

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Jubel beim VfR Evesen: Tobias Feldmann springt Torschütze Philipp Gräber in die Arme.

Quelle: ph

Bezirksliga (jö). Es war ein Spiel, das hart umkämpft war und lange Zeit auf der Kippe stand. Am Ende war der Sieg der Platzherren nicht unverdient. Rinteln hatte kleine, aber entscheidende Fehler gemacht und war personell nicht so ausgeglichen wie der physisch starke VfR Evesen.

Die Platzherren präsentierten in der ersten Halbzeit die besseren spielerischen Elemente, gingen mit einer verdienten 1:0-Führung in die Pause. Das Tor hatte Ylli Syla nach einem feinen Pass des überragenden Tobias Feldmann erzielt (25.). Für beide Seiten ergaben sich bis zur Pause weitere schöne Möglichkeiten. Kastriot Hasani hätte Rinteln früh in Führung bringen können (5.), Syla scheiterte zweimal an Markus Peter (24./40.), der wieder im Tor des SC Rinteln stand und absolut fehlerfrei hielt.

Nach der Halbzeit der SC Rinteln mit dem deutlich besseren Start. Hasanis 1:1-Ausgleich in der 49. Minute fiel nicht unverdient. Mit seiner Technik, Schnelligkeit und seinem Einsatzwillen war er auch diesmal der mit Abstand beste Mann des SC Rinteln. In der 63. Minute die alles entscheidende Szene: Sebastian Wittek ging zu ungestüm in den Zweikampf mit Syla, rammte ihn weg, obwohl die Chance schon vertan war – Strafstoß. Syla selbst verwandelte zum 2:1.

Rintelns Spiel war danach zu wenig durchdacht. Gefahr ging allenfalls von Hasani aus, der in der 72. Minute die letzte Möglichkeit der Gäste hatte. Bei Spielern wie Alexander Rogowski gingen die Bälle zu schnell verloren, Rinteln blieb obendrein hinten zu lange stur in seinem Abwehrverband. Trotzdem fand Evesen in der 87. Minute den Raum für einen blitzsauberen Konter: Kamal Walat quer auf Philipp Gräber – das 3:1, die Entscheidung durch zwei Spieler, die Trainer Lutz Kreuz eingewechselt hatte.

VfR: Schneider, Werle, Gräber, Adsiz, Feldmann, Syla (70. Walat), Menze, Humke, Krebel (75. Mieruch), Stanislaw Gutsch, Paasch.
SCR: Peter, Walter, Kraschewski (37. Erxleben), Hasani, Appel (80. Sasse), Kramer, Rogowski, Berkut, Wittek (70. Dirks), Kurka, Akkus.

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