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Rauschende Feier im Fanbus

Nacht des Sports Rauschende Feier im Fanbus

Unter dem Motto „Mach´s noch einmal“ setzte sich im vergangenen Jahr in der Seeprovinz ein Zug unaufhaltsam in Bewegung: Der TSV Hagenburg schaffte den Aufstieg aus der Tischtennis-Verbandsliga in die Oberliga Nord West.

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Die Tischtennisspieler des TSV Hagenburg steigen in die Oberliga auf.

Quelle: hga

Nacht des Sports. Am 10. Mai 2015 um 22:33 Uhr, an genau diese Minute wird Mannschaftskapitän Carsten Linke noch lange denken. Denn in dieser Minute holte Linke in einer nervenaufreibenden Aufstiegsrelegation gegen den TuSG Ritterhude den letzten Punkt für den Aufstieg in die Oberliga. Der Jubel kannte keine Grenzen. Auf der Rückfahrt von Hude, dem Austragungsort der Relegation, in die Seeprovinz wurde gefeiert. „Wir waren relativ spät zu Hause“, erinnert sich Spielertrainer Stefan Bork.

Hinter der Mannschaft lag eine Rückrunde mit neun Spielen. Von 18 möglichen holte Hagenburg 15 Punkte. Drei Spiele sind Bork im Gedächtnis geblieben. Zunächst der 9:7-Auswärtssieg beim VfL Oker. „Das mussten wir gewinnen, die Chancen waren gering“, sagt Bork. Hagenburg lieferte die beste Saisonleistung ab, gewann auch mit 9:2 gegen den bereits feststehenden Meister SSV Neuhaus. Am letzten Spiel der Saison wurde dann der SC Marklohe 9:7 niedergekämpft. „Eine Sensation“, beurteilt Bork die Leistung heute, der Gegner hatte sogar auf den Pokalwettbewerb verzichtet, um mit der besten Mannschaft anzutreten.

Hagenburg wurde Zweiter und erreichte die Relegation. In Hude ging es an die Nerven, das erste Spiel gegen TV Hude begann mit zweistündiger Verspätung und ging 4:9 verloren. Gegen Ritterhude zeigten die Seeprovinzler dann die mannschaftliche Stärke, mit der die Vizemeisterschaft gelang. „Es waren immer andere da, die für uns den Ausschlag gegeben haben“, erklärt Bork. Der Mannschaftsgeist sei wichtig gewesen, man habe ein gemeinsames Ziel gehabt, so Bork. Dieser Mannschaftsgeist trug die Seeprovinzler durch eine spannende Saison, die mit einer rauschenden Feier im Fanbus endete.

Im Aufstiegsteam spielten: Spielertrainer Stefan Bork, Gintautas Juchna, Andrius Preidzius, Carsten Linke, Daniel Degener und Nils Bleidistel. Als Betreuer war Heinz Degener immer dabei, genauso wie Manager Wolfgang Linke. hga

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