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Renn führt Regie

Jugendhandball / Landesliga Renn führt Regie

Während die Landesliga-A-Juniorinnen der HSG Schaumburg Nord auch im dritten Spiel ungeschlagen blieben, mussten ihre männlichen Pendants eine Heimniederlage einstecken.

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Quelle: Symbolfoto

Jugendhandball. A-Juniorinnen: TSV Wietzendorf – HSG Schaumburg Nord 23:27 (11:12).

Eine verschlafene Anfangsphase brachte die HSG 0:4 in Rückstand. Im Spiel angekommen ging die HSG 7:5 in Führung, die mangelnde Chancenverwertung ließ zur Pause nur eine knappe 12:11-Führung zu. Nach dem Seitenwechsel dominierte die HSG bis zum 19:14, ehe der Spielfaden völlig riss, neun Minuten blieb der Gast torlos. „Dann haben wir uns wieder auf das Wesentliche besonnen“, meinte Coach Niels Eberding.

Eine starke Nathalie Renn führte auf der Mitte Regie, setzte Kreisläuferin Wiebke Schindler gekonnt in Szene. Die immer wieder auftretenden Phasen ohne Spielfluss ärgerten den Coach. „Das muss schnellstens abgestellt werden, mit Konstanz über 60 Minuten geht das Spiel deutlicher aus“, monierte Eberding.

HSG: Schindler 12/8, Renn 4, Rutetzki 3/1, Hinze 3, Schwinn 2, Engelhardt 2, Muschiol 1.

+++A-Junioren: HSG Schaumburg Nord – MTV Dannenberg 29:33 (10:21).

In der ersten Hälfte zeigt die HSG eine katastrophale Leistung. „Wir waren sonst wo“, sagte Coach Arno Skwirblies. Erst nach dem Seitenwechsel kam die HSG ins Spiel, ab der 42. Minute stellte Skwirblies in der Abwehr auf 4:2 um, mit Erfolg. Der Gast bekam Probleme, brachte die körperliche Überlegenheit nicht mehr auf die Platte.

Die HSG wurde in der Abwehr noch offensiver und kam über 25:31 auf 29:31 heran. Die Aufholjagd blieb ohne Erfolg, Dannenberg machte den Sack zu. „Es war ein super Zeichen, dass sie zurück gekommen sind“, erklärte Skwirblies und zeigte sich mit dem Aufbäumen gegen die Niederlage einverstanden.

HSG: Grabanica 5, Lenger 5, Hasselbring 4, Stille 4, Bormann 4, Müller 3, Schubert 2, Leschkowski 1, Salzwedel 1.

+++B-Junioren: MTV Groß Lafferde – HSG Schaumburg Nord 31:24 (16:10).

 „Wir haben gegen spielschwache, aber körperlich überlegene Lafferder verloren“, erklärte HSG-Coach Marvin Konopka. Schon das 4:3 täuschte nicht darüber hinweg, dass die HSG Nord die Zweikämpfe nicht wirklich annahm. Hinzu kamen Fehler, so beim 9:12, als vier technische Fehler in Folge zum 10:16-Pausenrückstand führten. In Hälfte zwei stellte die HSG die Defensive auf 4:2 um, Lafferde bekam Probleme. Dann verweigerte die HSG 15 Minuten lang konsequent das Angebot der Gastgeber, die Partie zu drehen. Sieben Großchancen der Gäste blieben ohne Folge für Lafferde, so gab es nichts zu holen. „Die Jungs haben gekämpft, aber wir haben einfach den Ball nicht rein gemacht“, resümierte Konopka.

HSG: Bergmann 9, Meier 5, Konopka 4, Voges 3, Hermann 2, Dunse 1. hga

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