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Reserve-Übung im Jahnstadion

Fußball / Bezirksliga Reserve-Übung im Jahnstadion

Bereits heute um 20 Uhr gibt es eine Reserve-Übung, wenn der VfL Bückeburg II den TSV Havelse II erwartet.

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Form verbessert: Neuzugang Ibrahim Khodr (re.) kommt im FC-Dress immer besser in Schwung.

Quelle: hga

Bezirksliga.  VfL Bückeburg II – TSV Havelse II (Fr., 20 Uhr): Im Jahnstadion kommt es zum Duell der „Ungeliebten“. „Man weiß halt nicht, was kommt“, sagt VfL-Trainer Martin Prange in Bezug auf die Regionalliga-Reserve des TSV Havelse. Die Gäste haben einen Stamm, der mit U-19-Spielern oder mit Akteuren aus der ersten Mannschaft aufgefüllt wird. „Es ist ganz interessant, gegen eine Regionalliga-Reserve zu spielen“, sagt der Coach einer Oberliga-Reserve. Prange ist mit den Leistungen seiner Jungs sehr zufrieden. „Das haben wir uns hart erarbeitet. Die jungen Spieler lernen dazu. Aber wir dürfen jetzt nicht nachlassen“, sagt Prange, der sich auch gegen den TSV Havelse II etwas ausrechnet. „Beim Gegner war nach dem Trainerwechsel etwas Unruhe, aber wir schauen nur auf uns, wollen die nächsten Punkte holen.“

TSV Barsinghausen – SV Nienstädt (So., 15 Uhr): Der von Torben Brandt trainierte SV 09 steht mal wieder am Scheideweg. „Die nächsten Spiele sind wichtig für uns“, sagt Brandt vor dem Duell in Barsinghausen. Der Gegner liegt den Nienstädtern traditionell nicht, oft gab es nichts zu holen. „Wir sind im Spiel gegen die Bückeburger Reserve nicht zur Sache gekommen. Das ist auch eine Frage der Mentalität“, sagt Brandt, der nach seinem frühen verletzungsbedingten Ausscheiden umstellen musste. „Das war ärgerlich, Renke Mücke musste in die Abwehr, fehlte uns im defensiven Mittelfeld. Letztlich war die Niederlage aber verdient. Die Bückeburger haben ja den Fußball nicht neu erfunden, wir müssen uns da einfach besser durchsetzen“, sagt Brandt. Der Spielertrainer wird in Barsinghausen ausfallen, auch der Einsatz von Nico Gutzeit ist fraglich. „Ansonsten habe ich alle Spieler an Bord, auch Bekir Duran, der seine Sache gegen den VfL trotz langer Urlaubspause richtig gut gemacht hat“, lobt Brandt.

Koldinger SV – TuS Niedernwöhren (So., 15 Uhr): Der TuS Niedernwöhren ist als Tabellendritter derzeit die beste Schaumburger Bezirksliga-Mannschaft. Im Heimspiel gegen den Aufsteiger TSV Schloß Ricklingen tat sich das Team von Trainer Lars Reuther schwer, verbuchte letztlich einen „dreckigen“ 2:0-Erfolg. Beim Koldinger SV soll nachgelegt werden. Die Gastgeber sind bislang heimschwach aufgetreten, verloren drei von vier Heimspielen. Der TuS ist in der Fremde noch ungeschlagen, hat aber auch noch nicht gewonnen.

FC Stadthagen – SC Hemmingen-Westerfeld (So., 15 Uhr): Der FC Stadthagen überraschte mit einem Punkt beim Tabellenführer TuS Garbsen und will sich jetzt mit einem Erfolg gegen den Aufsteiger SC Hemmingen-Westerfeld im oberen Tabellendrittel etablieren. „Aber das wird kein Selbstläufer. Ich erwarte ein hartes Stück Arbeit“, sagt FC-Coach Steffen Mitschker, der unter der Woche seinen 40. Geburtstag feierte. Die bisherigen Ergebnisse der vor dem FC platzierten Gäste lassen gar keinen anderen Schluss zu. „Dennoch wollen wir den Schwung mitnehmen und die gute Leistung zuhause bestätigen. Wir haben allerdings oft Probleme, wenn wir das Spiel machen müssen und die ersten Aktionen nicht laufen. Dennoch wollen wir den Aufsteiger in die Schranken weisen“, sagt Mitschker, der auf seine „spielerische Fraktion“ um Gorancho Georgiev und den immer besser in Schwung kommenden Ibrahim Khodr setzt. Johannes Klose ist angeschlagen, Michael Huntemann kann spielen. uk

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