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Rinteln heute gegen Holzminden

Fußball / Bezirksliga Rinteln heute gegen Holzminden

Mit einem Sieg gegen den SV Holzminden hat der SC Rinteln die Chance, auf den zweiten Tabellenplatz vorzurücken. Der VfR Evesen will mit einem Sieg bei der SG Letter die Talfahrt beenden.

Bezirksliga. Der TSV Exten peilt mit einem Erfolg beim MTV Bevern den Sprung ins gesicherte Mittelfeld an. SC Rinteln – SV Holzminden (Fr., 20 Uhr):

 1:5 im Pokal bei der SG Hameln, 1:3 im Punktspiel gegen die SSG Halvestorf-Herkendorf: Die beiden Spiele haben gezeigt, was dem SC Rinteln zu einer echten Spitzenmannschaft fehlt. Nämlich die Stabilität in der Defensive. Und eines machten die Ergebnisse auch deutlich. Die Elf von Trainer Duran Gök muss immer in Bestbesetzung antreten können, um wirklich konkurrenzfähig mit den Top-Teams der Liga zu sein. Schon der Ausfall von zwei oder drei Stammspielern kann nicht kompensiert werden. Der Kader ist einfach zu dünn.

 Gegen den Tabellenneunten Holzminden schon heute, um 20 Uhr, muss der SC Rinteln auf Oguzhan Gök verzichten. Ihre Verletzungen auskuriert haben dagegen Florim Mustafa und Alexander Rogowski. MTV Bevern – TSV Exten (So., 15 Uhr):

 Der TSV Exten fährt nach Bevern, um dort zu gewinnen. „Bevern kommt über den Kampf und die MTV-Spieler können richtig beißen. Über großartige spielerische Mittel verfügt die Mannschaft nicht“, weiß TSV-Trainer Günther Buchholz, der Bevern im Spiel bei der SSG Halvestorf-Herkendorf beobachtet hat. „Wir dürfen in Bevern nicht zu brav auftreten, mit einer gesunden Aggressivität ins Spiel gehen und uns in den Zweikämpfen richtig giftig zeigen“, fordert Buchholz von seinen Jungs.

 Exten wird mit einer offensiv ausgerichteten Grundeinstellung in die Partie gehen. „Wir wollen vorne immer wieder mehr als eine Anspielstation schaffen. Dazu müssen wir uns in der Offensive mehr bewegen“, verrät Buchholz.

 Mit Martin Jaskulski und Michael Braunert fallen zwei Spieler aus. Ansonsten kann Buchholz auf den gesamten Kader zurückgreifen. SG Letter – VfR Evesen (So., 15 Uhr):

 Ein Sieg, zwei Remis und fünf Punkte: Das ist die magere Ausbeute des VfR Evesen in sieben Spielen. Und am letzten Wochenende die Niederlage beim damaligen Schlusslicht TSV Havelse II. Das tat weh! „Wir haben unsere zahlreichen Konterchancen einfach nicht genutzt. Der finale Pass kam häufig nicht an. Sonst wäre eine 3:1-Führung durchaus möglich gewesen“, ärgert sich VfR-Trainer Thorsten Westenberger noch heute. „Wir machen zu viele individuelle Fehler, die sich wie ein roter Faden durch alle Mannschaftsteile durchziehen. Die beiden letzten Havelser Tore haben wir selbst durch katastrophale Fehlpässe vorbereitet“, so Westenberger.

 Durch die Erfolglosigkeit mache sich Verunsicherung in der Mannschaft breit. „Wir dürfen mental nicht in ein Tief fallen“, warnt der Trainer. „Uns fehlt einfach ein Erfolgserlebnis, damit wir wieder Selbstvertrauen aufbauen können.“

 Mit dem Trainingsbetrieb ist Westenberger super einverstanden. Die Trainingsbeteiligung sei gut, jeder Spieler zöge voll mit und hätte großen Spaß. Auch im Umfeld der Mannschaft genießt der Trainer volle Rückendeckung. Was fehlt, ist nur ein Sieg.

 Der VfR Evesen kann beim Tabellenzehnten SG Letter in Bestbesetzung antreten. „Ob Ylli Syla in der Startelf steht, weiß ich noch nicht. Es wird auch davon abhängen, mit welcher taktischen Grundeinstellung wir auftreten werden“, sagt Westenberger. peb

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