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Roman Weidenfeller statt Manuel Neuer

Fußball Roman Weidenfeller statt Manuel Neuer

Für das beliebte und kostenlose Onlinespiel Bundesligatrainer haben sich bereits 650 Teilnehmer angemeldet. Mit dabei ist SN-Sportredakteur Uwe Kläfker – natürlich außer Konkurrenz.

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Hoher Unterhaltungswert
Quelle: pr.

Fußball. Jedem Mitspieler stehen 100 Millionen Euro Transfersumme zur Verfügung, um einen aussichtsreichen Kader zusammenzustellen. Das Mitmachen lohnt sich, denn als Hauptgewinn winkt ein Auto, ein Seat Ibiza im Wert von etwa 19 000 Euro.

 Aber wie sind die 100 Millionen Euro sinnvoll angelegt? Naturgemäß sollte man sich als Teilnehmer zuerst Gedanken über den Torwart machen. Der weltbeste Keeper, Manuel Neuer vom FC Bayern München, gerät dabei schnell auf das Abstellgleis, denn bei einer aufgerufenen Transfersumme von 30 Millionen Euro wäre fast ein Drittel der zur Verfügung stehenden Kohle bereits verprasst. Ich entscheide mich für Diego Benaglio vom VfL Wolfsburg und Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund. Beide sind Schnäppchen, kosten nur je fünf Millionen Euro und haben, ein nicht zu unterschätzender Aspekt, ihren Stammplatz sicher. Es ginge auch günstiger, aber der Bremer Raphael Wolf (zwei Millionen) scheint mir ein unsicherer Kantonist.

 In der Abwehr würde ich als Bayern-Fan gerne auf Dante oder Jerome Boateng setzen. Ich verwerfe die, beide sind zu teuer. Da scheidet auch der Dortmunder Mats Hummels aus. Ich entscheide mich für Spieler wie für den Mönchengladbacher Fabian Johnson, der während der WM für die USA tolle Spiele geliefert hat. Dabei sind noch der Freiburger Routinier Sascha Riether und Weltmeister Erik Durm von Borussia Dortmund.

 Im Mittelfeld verzichte ich auf Schweinsteiger, Götze oder Lahm und setzte auf bewährte und torgefährliche Kräfte wie Lars Stindl von Hannover 96, den ehemaligen Mainzer Nicolai Müller, Felix Kroos vom SV Werder oder Pierre-Emile Höjberg vom FC Bayern. Pep Guardiola soll von dessen Talent überzeugt sein.

 Im Angriff habe ich mir etwas gegönnt: Die Tormaschine Robert Lewandowski kostet schlappe 30 Millionen Euro. Dazu habe ich mir noch Joselu (Hannover 96) und Pierre-Michel Lasogga vom Hamburger SV eingekauft.

 Dazu gesellen sich natürlich noch zahlreiche Ersatzspieler, denn eine Bundesligasaison ist lang. Das hat die Vergangenheit gezeigt, als mir im Frühjahr wegen Verletzungen die Spieler ausgingen.

 Die Bundesliga startet am Wochenende. Alles zum Bundesligatrainer inklusive Spielregeln finden Sie hier.uk

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