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SV Nienstädt 09 baut Pannenserie aus

Lokalsport / Fußball-Bezirksliga SV Nienstädt 09 baut Pannenserie aus

Die Pleitenserie des SN Nienstädt geht weiter. Das Team von Spielertrainer Torben Brandt verlor gestern beim TuS Niedernwöhren mit 1:2.

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Wieder da: Markus Mensching (Mitte) hat seine Verletzung endgültig überwunden und netzt zum 2:0 für den TuS Niedernwöhren ein.

Quelle: ph

Trotz der Niederlagenserie in den letzten Wochen trat der SV Nienstädt beim Schaumburger Rivalen selbstbewusst auf, übernahm sofort das Kommando, hatte die größeren Spielanteile und drängte den Gastgeber in die Defensive. Niedernwöhren stand kompakt, lauerte auf Konter und agierte nach Balleroberungen mit Zug zum Tor.

 So entwickelte sich auch die frühe Führung der Hausherren. Nach einem schnellen Pass aus der Abwehr lief der Ball schnell über die linke Seite und plötzlich stand Steffen Führing zehn Meter vor dem Tor zentral völlig frei – 1:0 in der 4. Minute.

 Nienstädt zeigte sich aber nicht geschockt, kombinierte im zentralen Mittelfeld gefällig, spielte aber im Angriff zu umständlich und blieb zunächst harmlos. Niedernwöhren dagegen agierte konsequent in den Zweikämpfen, zeigte sich im Angriff sehr variabel mit häufigen Positionswechseln. Nienstädt konnte sich auf dieses schnelle Umkehrspiel nur schwer einstellen, offenbarte große Zuordnungsprobleme und zeigte zahlreiche technische Fehler in der Abwehr. Phillipp Böhning scheiterte an Freddy Hansel, im Gegenzug das 2:0 für Niedernwöhren: Wieder ein Fehler in der SVN-Abwehr und Mensching war zur Stelle. In der 44. Minute hatte der TuS Glück, als sich ein Flankenball von Patrick Holz auf die Latte senkte.

 In der zweiten Halbzeit baute Niedernwöhren zusehends ab. Die Konter liefen nicht mehr. Nienstädt wurde immer dominanter und kam nach einem Freistoß von Torben Brandt in der 58. Minute zum 1:2-Anschlusstreffer.

 Jetzt entwickelte sich Partie zu einem offenen Schlagabtausch. Die endgültige Entscheidung hatte Führing in der 86. Minute auf dem Fuß: Nach einem Konter tauchte er völlig frei vor Artur Schneider auf, doch der SVN-Keeper blieb der Sieger. TuS:

 Hansel, Büngel, Rüffer, Doering, Mensching (76. Kampf), Boldt, Wöbbeking (64. Ermlich), Popadic, Kerkmann, Witte, Führing. SVN:

 Schneider, Möller, Schwarze, Duran (90. Kaya), Christou, Drewes (46. Mücke), Brandt, Holz, Böhning, Carganico, Benecke (63. Gutzeit).

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