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Scharf läuft 23. Berlin-Marathon

Bückeburg / Leichtathletik Scharf läuft 23. Berlin-Marathon

Der 31-jährige Kenianer Wilson Kipsang krönte den 40. BMW Berlin-Marathon mit einem Weltrekord. Er stürmte bei sehr guten Wetterbedingungen nach 2:03:23 Stunden ins Ziel am Brandenburger Tor. In der Geschichte des Berlin-Marathons war dies bereits der neunte Weltrekord. Unter den 41120 Läufern aus 119 Nationen, die bei der Jubiläumsauflage des Berlin-Marathons an den Start gingen, waren auch acht Athleten des VfL Bückeburg, die zwar deutlich später als der Weltrekordler aber dennoch zu ihrer vollen Zufriedenheit die Ziellinie überquerten.

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Bei den Bückeburger Marathonläufern um Karl-Heinz Scharf (4. v. r.) herrschte vor wie nach dem Lauf hervorragende Stimmung.

Quelle: cwo

Von Carolin Hampel. Die schnellste Zeit der Bückeburger Läuferinnen und Läufer erzielte Jobst von Palombini mit seiner Jahresbestzeit von 3:06:51 Stunden in seinem 50. Marathon oder Ultralauf dieses Jahres. „Ich konnte nach dem Transe Gaule nicht recht einschätzen, inwieweit ich mich von den 1190 Kilometern durch Frankreich erholt hatte. Mit der Zeit bin ich absolut zufrieden“, resümiert er den insgesamt 567. Marathon/Ultralauf seines Lebens.

 Karl-Heinz Scharf lief in seinem bereits 23. Berlin-Marathon und 110. Marathon seines Lebens mit fast 69 Jahren gute 4:19:55 Stunden. Er muss nun nur noch zwei Jahre warten, dann lockt sein nächster Freistart in Berlin. Der dritte Bückeburger im Bunde des Jubilee-Clubs, für den man mindestens zehn erfolgreiche Teilnahmen nachweisen muss, ist Holger Krömer, der ebenso wie von Palombini zum 11. Mal erfolgreich in Berlin finishte und mit 3:57:29 Stunden erneut unter vier Stunden blieb.

 Persönliche Bestzeiten liefen in Berlin Joachim Schulte (3:19:46 Stunden), Oliver Heper (4:36:04 Stunden) und Wibke Sievers (5:46:48 Stunden), die mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Dirk (5:26:13 Stunden) sozusagen in Berlin „flitterte“ und ihren ersten Marathon erfolgreich nach Hause lief. Werner Markiewicz steuerte mit 3:47:52 Stunden ebenfalls ein gutes Ergebnis zu dieser als von allen als großartig empfundenen Laufreise in die Bundeshauptstadt bei. „Der Zieleinlauf durchs Brandenburger Tor entschädigt jedes Mal für alle selbst auferlegten Strapazen“, genießt von Palombini auch Tage danach noch das Lauferlebnis.

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