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Schlechten Eindruck korrigieren

Handball Schlechten Eindruck korrigieren

Sie haben etwas zu klären: Oberligist HSG Schaumburg Nord will im Auswärtsspiel bei den HF Helmstedt-Büddenstedt den im Hinspiel hinterlassenen schlechten Eindruck korrigieren.

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Quelle: Symbolfoto

Handball. Der unmotivierte Auftritt bei der 29:35-Hinspielniederlage war kein Ruhmesblatt in der Oberliga-Historie der HSG. Diesmal sollte eine motivierte Leistung gelingen – auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass HSG-Coach Jörg Hasselbring möglicherweise auf sieben Spieler verzichten muss. Verletzt sind Julian Frädermann, Maik Bodenburg, Timo Wilke und Maximilian Dohmeier. Ein dickes Fragezeichen steht hinter Niko Blanke, Philipp Reinsch und Mirco Thieme.

So rückt die Taktik in den Hintergrund, es geht einzig darum, mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Einsatzwillen diese Ausfälle zu kompensieren. Das gelang beim 25:24 über den Lehrter SV nur ungenügend, diesmal muss der Wille zum Beißen von Beginn an da sein. „Da müssen wir durch, es wird nur über den Kampf gehen. Wir haben eine spielfähige Mannschaft, da mussten auch andere Mannschaften durch“, erklärt Hasselbring. Zusammenrücken heißt die Devise, im Anschluss wartet eine zweiwöchige Spielpause.

Anwurf: Sa., 16.30 Uhr. hga

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