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Schwarze Serie unterbrochen

Bückeburg / Fußball Schwarze Serie unterbrochen

1:1 – mehr war für den VfL Bückeburg gegen die SpVgg Drochtersen-Assel nicht drin und unter dem Strich muss man mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Die punktlose Negativserie ist beendet und auch fußballerisch scheint die Mannschaft von Trainer Timo Nottebrock trotz aller Personalnöte auf dem Weg der Besserung zu sein.

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Beim VfL Bückeburg macht der aktive Bastian Hattendorf (links) ein ganz starkes Spiel und erzielteauch die 1:0-Führung.

Quelle: ph

Oberliga (jö). Der VfL Bückeburg hatte den lange vermissten Niko Werner wieder in der neu modellierten Innenverteidigung. Neben ihm spielte Jannis Städter und auf der rechten Abwehrseite Nils Rinne. Vorne war Tobias Versick wieder in der Startelf. Bastian Hattendorf tauchte abwechselnd mit Nico Schikora in der Spitze auf.

Viel passierte beim VfL in der ersten Halbzeit vorne nicht. Die SpVgg Drochtersen-Assel war feldüberlegen, hatte mehr vom Spiel, ohne sich dabei große Torchancen zu erspielen. Effizienter war zunächst der VfL Bückeburg, der sich in der 12. Minute seine 1:0-Führung schön herausspielte. Versick mit einem schnellen Antritt auf der linken Seite und der Flanke, Bastian Könemann mit einem abgeblockten Torschuss, Hattendorf hellwach und im Nachsetzen mit dem Tor. Der Treffer entsprach nicht unbedingt dem Spielverlauf, dafür war Bückeburg mit zu viel Abwehrarbeit beschäftigt. Der 1:1-Ausgleich in der 30. Minute war trotzdem ärgerlich, weil absolut vermeidbar.

Jan Koch gab einen Freistoß herein. Keine Flanke, kein Torschuss – und genau das war offensichtlich das Problem. Niemand ging zum Ball, auch Torwart Patrick Spilker nicht. Plötzlich lag der Ball im langen Eck. Beim VfL Bückeburg setzte sich der Personalnotstand fort. Versick musste in der Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden und Tim Buchwald verletzte sich schon beim Warmmachen.

Nach der Pause hatte Bückeburg vorne wieder bessere Szenen. Wie die Gäste in die Spitzengruppe gelangten, blieb gestern unbeantwortet. Doch auch der VfL Bückeburg kam nicht für den Sieg nicht infrage. Er wurde in der Schlussphase zwar zur überlegenen Mannschaft, kam aber mit seinem zu ungenauen Spiel nur selten zu klaren Torchancen.

VfL: Spilker, Pascal Könemann, Abram, Werner, Städter, Raschke, Schikora (83. Schneckener), Versick (46. Heine), Hattendorf, Rinne (75. Prange), Bastian Könemann.

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