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Segeflieger verpassen Hattrick

LSV Rinteln Segeflieger verpassen Hattrick

Nach zwei Rundensiegen in Folge hat der LSV Rinteln mit dem zehnten Platz in der 17. Runde in der Segelflug-Bundesliga den Hattrick verpasst. Zwei Wettkampfrunden vor dem Ende der Saison liegt das Team aus der Weserstadt auf Rang sieben der Gesamtwertung und hat dabei noch gute Chancen, bis auf Platz vier vorzurücken.

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Ulrich Kaiser fliegt am nördlichen Stadtrand von Osnabrück: Wenig später folgt die Wende in Richtung Osten.

Quelle: peb

Rinteln.  Der Vorsprung des SFZ Königsdorf beträgt nur noch neun Punkte.

 Am Sonnabend lehnten sich die Segelflieger bei leichtem Regen, mit der Gewissheit, dass es am Sonntag nach Abzug der Regenfront gute Bedingungen geben würde, bequem zurück. So war am Sonntag das Gedränge am Start groß. Gegen 11.30 Uhr stieg Stephan Beck als Erster in die Lüfte auf, um die Lage zu sondieren. Nach einem kurzen Bericht über die herrschenden Bedingungen folgten Reinhard Schramme, Stefan Bachmann, Karl-Heinz Pfeiffer, Ulrich Kaiser, Wilhelm Wielage, Christoph Bäßler, Dietmar Heintze, Thomas Himmelsbach und Adrian Glauner.

 Für alle ging es zunächst von Rinteln in Richtung Westen. Bei Ibbenbüren wurde gewendet, und alle flogen unter Ausnutzung des Rückenwindes unter einer langen Wolkenaufreihung in Richtung Osten, nördlich am Harz vorbei bis in den Raum Halberstadt und wieder zurück nach Rinteln. Aufwinde mit bis zu drei Meter pro Sekunde und eine Wolkenuntergrenze von bis zu 1600 Meter Höhe boten hierbei gute Flugbedingungen.

 Rundensieger wurde der AC Pirna mit 362,30 Speedpunkten vor dem FV Celle (348,56 Speedpunkte) und dem FCC Berlin (348,03). Der LSV Rinteln landete mit 312,91 Speedpunkten auf dem zehnten Platz. Reinhard Schramme (111,94), Stefan Bachmann (107,13) und Karl-Heinz Pfeiffer (93,84) waren die drei schnellsten LSV-Piloten.

 Mit Platz zehn festigte der LSV seinen siebten Platz in der Gesamtwertung. Mit 161 Punkten macht sich Rinteln noch berechtigte Hoffnungen auf Platz vier, der vom SFZ Königsdorf mit 170 Punkten gehalten wird, gefolgt vom LSV Schwarzwald (167 Punkte) und der FG Schwäbisch Gmünd (163).

 Mit dem siebten Platz in Runde 17 segelte der LSR Aalen zur Deutschen Meisterschaft. Das Team aus Baden-Württemberg liegt mit 248 Punkten uneinholbar an der Spitze vor der SFG Donauwörth-Monheim (202) und der LSG Bayreuth (190).

 Auf den Abstiegsplätzen rangieren der LSV Homburg/Ohm (87), LSC Bayer Leverkusen (85), LSV Gifhorn (77), HAC Boberg (65), Aero Club Berlin (39), LSV Altkreis Isernhagen (29) und der SFC Riesa-Canitz (18).

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