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Spiel mit Prüfungscharakter

Frauenhandball Spiel mit Prüfungscharakter

In der Landesliga Hannover kommt es in der Waltringhäuser Sporthalle zum Treffen des Tabellenzweiten HSG Schaumburg Nord mit dem Tabellenführer HSG Hannover-Badenstedt II. Dieses Spiel entscheidet darüber, ob die Liga spannend bleibt oder nicht.

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Her mit dem Ball: Natalie Renn von der HSG Schaumburg Nord behauptet sich gegen drei Gegenspielerinnen. Nun steht das Top-Spiel gegen den Spitzenreiter HSG Hannover-Badenstedt II auf dem Programm.

Quelle: hga

Frauenhandball. HSG Schaumburg Nord – HSG Hannover Badenstedt II (Sa., 16 Uhr):

Vier Punkte trennen die Kontrahenten. Eine Niederlage der von Olaf Keck trainierten HSG Nord zieht zwei Konsequenzen nach sich: Zum einen würde der Vorsprung des Tabellenführers auf die Verfolger mindestens fünf Punkte betragen, das wäre eine kleine Vorentscheidung. Zum anderen ginge der zweite Platz der HSG Nord verloren, da der Tabellendritte TuS Altwarmbüchen durch einen Sieg beim Tabellenletzten TuS Bothfeld an der HSG Nord vorbeizöge. „Sie sind stark, aber wir sind in der Lage, gegen so eine Mannschaft zu gewinnen“, erklärt Keck. Auf die zu erwartende Verstärkung der Gäste durch Drittliga- und Bundesliga-A-Junioren-Spielerinnen hat Keck die Mannschaft eingestellt. Das Spiel hat für die HSG Prüfungscharakter. Ein Erfolg kann nur gelingen, wenn alles an vorhandener Leistung abgerufen wird. Hannoverscher SC II – MTV Großenheidorn (Sa., 16 Uhr):

Der Gastgeber steckt als Drittletzter im dicksten Abstiegskampf, während die Seeprovinzlerinnen auf Rang fünf im oberen Tabellenteil positioniert sind. Mit einem Auswärtssieg können die von Alexander Wenzel/Karina Heinze trainierten Seeprovinzlerinnen sich oben festsetzen. „Wir wollen die Punkte mitnehmen, egal auf welche Weise“, meint Wenzel. Die personelle Situation hat sich ein klein wenig entspannt. Hinter dem Einsatz von Torfrau Larissa Gieselmann steht ein Fragezeichen, mit dabei sein wird A-Juniorinnen-Torhüterin Tasmin Giesecke. Die HSC-Reserve wird möglicherweise durch A-Juniorinnen oder aus der Oberliga verstärkt, darauf stellen sich die Seeprovinzlerinnen ein. Am wichtigsten wird die Verbesserung im Spielfluss, bei der Abstimmung in der Abwehr sein. Die Gäste wollen die Favoritenrolle mit einem Auswärtssieg ausfüllen. TuS Empelde – MTV Auhagen (So., 17 Uhr):

Der MTV Auhagen hat nach den guten Leistungen bei der 31:34-Derbyniederlage gegen den MTV Großenheidorn durchaus Chancen, die Punkte vom Aufsteiger mitzunehmen. Das setzt zunächst eine Steigerung im Abwehrverhalten voraus. Empelde zeigte sich bei der 29:41-Niederlage gegen die HSG Schaumburg Nord nicht allzu spielstark, stellte aber eine robuste Abwehr. Die hat bei aller Härte Schwächen, so etwa bei direktem Angriff auf die Nahtstellen. „Wir müssen die guten Dinge wieder gut und die schlechten besser machen. Wir wollen gewinnen“, sagt Auhagens Trainerin Silke Fanslau. Es wird langsam Zeit für Erfolge, sonst wird der Abstand des Tabellenvorletzten Auhagen zu sicheren Gefilden immer größer. hga

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