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Spiel zündet nicht

Handball / Oberliga +++ mit Video Spiel zündet nicht

Der Oberligist HSG Schaumburg Nord hat gegen den TV Eiche Dingelbe in eigener Halle 32:26 (17:15) gewonnen und bleibt Tabellenfünfter.

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Nico Blanke (Mitte) trifft für die HSG Schaumburg Nord. hga

Handball. Das lag auch daran, dass der punktgleiche VfL Hameln nicht hoch genug gewann, die HSG baute den Vorsprung in der Tabelle auf sechs Tore aus. Vor dem Spiel wurden Lukas Reese und Maik Bodenburg offiziell verabschiedet, beide werden aus beruflichen Gründen nicht mehr für die HSG spielen können. Christoph Kleine wird in der kommenden Saison in der Zweiten spielen.

Der Gast spielte zum letzten Mal unter dem Namen TV Eiche Dingelbe, in der kommenden Saison wird die Mannschaft nach dem Zusammenschluss mit dem TV Garmissen-Ahstedt als SG Bördehandball ihre Visitenkarte in Waltringhausen abgeben. Im drittletzten Spiel der laufenden Saison hinterließen die „Eichen“ von Beginn an nicht den Eindruck, die von Jörg Hasselbring trainierte HSG ernsthaft und willentlich bezwingen zu können. Die erste Halbzeit sah die HSG beständig über 3:0, 6:3 und 13:11 bis zur 17:15-Pausenführung in Front.

Mitte der ersten Hälfte ging der Spielfaden verloren, somit ging es nur mit einer knappen Führung in die Kabine. Auch in Hälfte zwei blieb der Gast seiner bekannten Spielweise treu. Es wurde lange gespielt, bis ein Anspiel an Kreisläufer Sebastian Froböse möglich war. „Das zu verhindern ist heute nur zu 50, 60 Prozent gelungen“, erklärte Hasselbring. Froböse erzielte neun Tore, davon sechs an ihm selbst verursachte Siebenmeter.

Die HSG ihrerseits steigerte sich zwar, allerdings forderte der Gegner kaum. „Wir haben uns angepasst“, sagte Hasselbring. Aber das reichte, um über 22:17 (35.) und 28:20 (45.) den Abstand zum Gegner in die Höhe zu schrauben.

Mit zunehmender Spieldauer wurde der Gast im Angriff schwächer, der HSG gelangen einige Tempogegenstöße. Das Spiel verlief ruhig und aufgeregt, zündete auf der Tribüne keinen Begeisterungsfunken. „Hauptsache gewonnen, was anderes zählt nicht“, meinte HSG-Kotrainer Thomas Zumbrock.

HSG: Müller 6, Bodenburg 5, Dohmeier 5, Blanke 4, Reese 3, Reinsch 3, Thieme 2, Jannis Frädermann 2, Rose 1, Lattwesen 1. hga

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