Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Sportschnipsel 2 vom 8. Oktober 2013

Landkreis Sportschnipsel 2 vom 8. Oktober 2013

Fußball: Renke Mücke, Mittelfeldspieler beim SV Nienstädt, sieht sich rehabilitiert. Er bekam in der vorletzten Woche beim Spiel in Barsinghausen eine kuriose Rote Karte verabreicht. Mücke wurde im vollen Lauf umgetreten. Als er wieder hochkam, baute sich der Übeltäter direkt vor ihm auf. Mücke verschaffte sich mit einem „kleinen Schubser“, wie er sagt, ausreichenden Freiraum. Dieser Stoß wurde von Schiedsrichter Julian Senne mit Rot bedacht, nun aber nur mit einer einwöchigen Sperre geahndet. „Ich war das Opfer, nicht der Täter“, beteuert Mücke. „Der Schiedsrichter hat es im Nachhinein offensichtlich ähnlich gesehen.“

Voriger Artikel
Sportschnipsel vom 8. Oktober 2013
Nächster Artikel
Siege für die „Zwerge“ und „Flotte Truppe“

Mit Köpfchen im „Stierkampf-Stadion“: Phillipp Böhning.

Fußball: Im Kreisliga-Punktspiel zwischen dem TSV Bückeberge und dem SC Möllenbeck gab es ein Privatduell zwischen TSV-Torjäger Stefan Buhr und SC-Keeper Nedim Boga, das der Möllenbecker Schlussmann klar für sich entschied. Buhr versuchte alles, aber der „Aushilfstorwart“ war immer auf dem Posten. Eigentlich kickt der Routinier in der Möllenbecker Altherrenmannschaft als Feldspieler. „Wenn Not am Mann ist, stelle ich mich aber in den Kasten“, verrät Boga. Daran erinnerte sich auch SC-Trainer Michael Meyer und schenkte Boga das Vertrauen. Er wurde nicht enttäuscht: Boga hielt überragend und hielt in der zweiten Halbzeit mehrfach das 1:1-Remis fest.
Leichtathletik: Beim 24. Volkslauf in Petershagen-Döhren waren die Läufer des VfL Bückeburg schnell unterwegs. Über 5,4 Kilometer belegte Horst Ohsenbrink in 27:17 Minuten Platz eins in seiner Altersklasse M-75, Teamkamerad Bernd Fiedler überquerte nach 30:04 Minuten als 3. der M-55 die Ziellinie. Dietmar Herrmann landete über 10,8 Kilometer in 44:50 Minuten in der Altersklasse M-55 auf Rang eins.
Fußball: Es war in der Nachspielzeit im Spiel des SV Nienstädt gegen die Reserve des 1. FC Egestorf/Langreder. Phillipp Böhning war allein durch, prallte mit Torwart Markus Grajewski zusammen, der es sich nicht nehmen ließ, dem Nienstädter Stürmer im Fallen humorlos in die Weichteile zu treten. Autsch – das tut weh! Derart gezielte Angriffe auf ihre sensible Männlichkeit, löst bei Fußballern unbedachte Reflexe aus. Doch statt durch rohe Handgreiflichkeiten dem Widersacher sein Missfallen deutlich zu machen, löste Böhning das Problem mit Köpfchen! Der „Lohn“ war im Gegensatz zur dunkelroten Karte für den Egestorfer Torwart die „Lightversion“ Ampelkarte für Böhning. jö/ph/seb

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Hier geht es zu den Kandidaten und zur Abstimmung... mehr

Die besten Quoten für Hannover 96 findest du bei SmartBets.

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie tolle Tagestipppreise. Auf den Gesamtsieger der Saison 2017/18 wartet ein attraktiver Hauptgewinn. mehr