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Starke Teamleistung

Drittes Saisonspiel Starke Teamleistung

In der WSL-Regionsoberliga haben die Männer-Teams der HSG Exten-Rinteln und des VfL 1877 Stadthagen mit drei Siegen in Folge einen Traumstart hingelegt.

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Gelungene Heimpremiere

Chris Bohnhorst erzielt vier Tore für den VfL.

Quelle: uk

Handball. Männer: HF Aerzen – VfL 1877 Stadthagen 21:26 (9:15).

Der VfL hat auch das dritte Saisonspiel erfolgreich gestaltet. Nach einer 4:2-Führung der Gastgeber (5.) bestimmten die Stadthäger das Geschehen auf dem Parkett. „Wir haben souverän gespielt“, sagte VfL-Teamsprecher Lukas Tadge, dessen Team sich durch einen Zwischenspurt über 9:8 auf 15:9 zur Halbzeit absetzte.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts am Spielverlauf. Dann aber kamen die Gastgeber beim 20:21 bis auf ein Tor heran, auch, weil der VfL durch Zeitstrafen dezimiert auf der Platte stand. „Aber das Spiel stand nicht auf der Kippe“, meinte Tadge. Der VfL befreite sich und sicherte sich durch eine starke Teamleistung mit guter Deckungsarbeit zwei wichtige Punkte. VfL-Kreisläufer Tobias Baumgarten sah die Rote Karte (35.). „Kann man geben, muss man aber nicht“, sagte Tadge. VfL Stadthagen:

Gransee 2, C. Bohnhorst 4, Drinkhut 1, Tadge 5, Schulze 1/1, Leinert 5/2, M. Fischer 4, Harmening 1, Baumgarten 2, Harting 1. HSG Lügde-Bad Pyrmont – HSG Exten-Rinteln 19:31 (9:12).

Nur in der Anfangsphase hatten die Gäste mit der HSG Lügde ein paar Probleme. Die Extener lagen 6:8 in Rückstand. Tomas Tonkunas führte glänzend Regie und überzeugte mit acht Assists. Alexander Ermakov war nicht zu stoppen und erzielte insgesamt zwölf Tore. Zur Pause lagen die Extener mit 12:9 in Führung. „Das haben die Jungs gut gemacht. Das Rückraumtrio um Tomas Tonkunas, Bergmann und Ermakov, war in Spiellaune und fütterte die Außen- und Kreisspieler mit guten Pässen“, freute sich HSG-Trainer Saulius Tonkunas, der das Spiel wegen einer Sperre von der Tribüne verfolgen musste.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Gäste das Spielgeschehen. Über 15:9 und 22:12 schaukelte die HSG Exten-Rinteln den Vorsprung sicher nach Hause. „Wir haben sehr variantenreich im Angriff gespielt und sind gute Tempogegenstöße gelaufen“, war der HSG-Trainer zufrieden. HSG:

Ramunis 2, Ermakov 12, Bergmann 4, Seifert 5, Stundner 1, Grimuta 3, Albrecht 2, Karabiyik 2. Garbsener SC – MTV Auhagen 31:22 (14:7).

„Das war ein Spiel, das wir schnell abhaken müssen“, sagte MTV-Coach Benno Augstein. 1:6, 6:11, 14:24, Auhagen machte zu viele Fehler, lud Garbsen zu Tempogegenstößen ein und entwickelte selbst im Angriff zu wenig Druck. Die Gäste fanden nicht annähernd zu einer Normalform, waren nie in der Lage, Garbsen ernsthaft zu gefährden. MTV:

O. Reimann 7, Pollack 4, T. Reimann 3, Täufert 2, C. Böhlke 2, Hermann 2, Höger 1, Bensch 1. Frauen: TuS Empelde II – HSG Exten-Rinteln 22:21 (9:11).

„Das ist bitter. Wir haben 59 Minuten lang geführt und dann das Spiel doch noch verloren. Aber so ist Handball“, berichtete Trainer Saulius Tonkunas. In Durchgang eins führte die HSG mit 3:2, 6:3 und 10:7. In die Kabine ging es mit einer 11:9-Führung.

Auch im zweiten Abschnitt erwischte die HSG den besseren Start und baute den Vorsprung auf 15:11 aus. Dann nahm Empelde Spielmacherin Svenja Timm in Kurzdeckung. Die HSG verwarf zwei Siebenmeter. Empelde holte Tor um Tor auf und ging kurz vor Schluss mit 21:20 in Führung. Die Extenerinnen schafften zwar noch einmal den 21:21-Ausgleich. Aber 20 Sekunden vor Schluss fiel der Siegtreffer der Gastgeberinnen. HSG:

Timm 3, Voß 5, Esche 6, Möller 4, Pawel 1, Brzezinska 2. HSG Schaumburg Nord II – MTV Auhagen 23:22 (12:11).

HSG-Coach Dirk Göbel hatte mit Mathea Reese und Lena Oltrogge zwei überragende Spielerinnen im Kader, die ihre Mitspieler erfolgreich in Szene setzten. „Leider hatten wir viel Wurfpech in Form von Aluminium“, meinte Göbel, der mit der geschlossenen Mannschaftsleistung zufrieden war. Auhagen kam mit dem letzten Aufgebot, hatte keine Wechselmöglichkeit dabei. „Dementsprechend war unser Tempo im Spiel“, sagte MTV-Trainerin Silke Fanslau. Ihre Mannschaft holte einen 14:19-Rückstand zum 20:21 auf, schaffte den Ausgleich aber nicht mehr. Es sei eine unnötige Niederlage gewesen, der letzte Kick, gemeinsam gewinnen zu wollen, habe gefehlt, so Fanslau. HSG:

Blume 6, Rutetzki 5, Reese 3, Schmidt 2, Hinze 2, Hungerland 2, Muschiol 1, Oltrogge 1, Engelhardt 1. MTV:

Konsog 7/2, Warnecke 6/2, Staskute 6, von Ohlen 3.

MTV Großenheidorn II – HF Springe 13:22 (5:9). Mit fünf Spielerinnen aus der Ladyliga versuchte der MTV, eine gute Leistung abzuliefern. „Dass die nicht über 60 Minuten Attacke machen, kann ich verstehen“, sagte MTV-Coach Gerd Müller, der angesichts der personellen Schwierigkeiten mit dem Spiel zufrieden war. Springe lief zehn Tempogegenstöße, beim 6:16 war das Spiel entschieden. MTV:

Geiger 5/3, Ulrich 3, DeRiese 2/1, Utecht 1, Höhne 1, Busse 1. seb, uk, hga

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